Erst nasskalt und windig mit Unwetterlage in den Alpen, danach stürmische Westlage

Das Wetter gestaltete sich wie schon Ende 2018 überwiegend mild bis nasskalt. 

Am 1. Januar. 2019 gab es über Norddeutschland sogar einen Sturm mit einer leichten Sturmflut!

Auf der Rückseite ist kühle Luft polaren Ursprungs nach Mitteleuropa gezogen und hat eine nasskalte Wetterphase eingeleitet. 

In den Alpen konnte aufgrund der kälteren Luft in 1,5 Km Höhe bis zum Erdboden sinken.

Am Süddeutschen-Alpenrand und in den Alpen selbst unwetterartige Schneemengen erwartet, die in vor allem in den Bergen örtlich 3 bis 4 Meter anwachsen können!

Dazu kommt viel Wind so dass es Schneeverwehungen gibt und Lawinengefahr!

Am Dienstag zieht dann ein Sturmtief von der Nordsee Richtung Ostsee/Polen, auf der Westseite von der westlichen Nordsee über Benelux bis nach Deutschland gibt es teils stürmische Böen und Sturmböen, In Holland und auf den Bergen örtlich schwere Sturmböen um 90 km/h.

Auf der westlichen Nordsee und an der holländischen Küste auch orkanartige Böen und/oder Orkanböen von 110 bis 130 km/h!

Hier sind bis zum Zeitpunkt des Sturmtiefs noch Änderungen möglich.

Wetterkarte ICON 06z Windböen:

http://www1.wetter3.de/

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Wetterkarte ICON 06z Wind in 1,5 Km Höhe:

http://www1.wetter3.de/

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Es wird bis nächste Woche Mittwoch sehr viel Regen geben und in den Alpen Schnee.

In Deutschland meist 15 bis 40 Liter Regen im Sauerland und in Süddeutschland und am Alpenrand bis 60 Liter Regen und in den Alpen örtlich über 150 Liter Niederschlag möglich!

Wetterkarte ICON 06z Akkumulierter Niederschlag:

http://www1.wetter3.de/

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Die Temperaturen bleiben meist bei 4 bis 9 Grad im Norden und Westen und 0 bis 5 Grad im Süden und Osten. nachts ist besonders im Bergland und im Süden leichter Frost möglich.

Achtung wegen überfrierender Nässe/Glätte!

Ende nächster Woche deuten die großen Wettermodelle wie das ECMWF und GFS eine Westlage an, es würden Tiefs und Sturm- oder Orkantiefs vom Atlantik nach West- und Nordeuropa ziehen und auch in Mitteleuropa und Deutschland für stürmisches und regnerisches Wetter sorgen, nur im höheren Bergland und in den Alpen fällt Schnee.

Auch eine schwere Sturmlage besonders über Norddeutschland ist möglich, hier müssen aber weitere Modell-Rechnungen abgewartet werden.

Wetterkarte GFS 06z 500 hpa:

http://www.wetterzentrale.de/

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Wetterkarte Windböen GFS 06z:

http://www1.wetter3.de/

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Farbmakierung der Böen:

Starke Windböen/Stürmische Böen 60 bis 70 Km/h

Sturmböen 70 bis 90 Km/h

Schwere Sturmböen von 90 bis 100 Km/h

Orkanartige Böen von 100 bis 117 Km/h 

Orkanböen von 117 bis 130 Km /h

Orkanböen ab 130 bis über 200 Km/h !

Sonderfarbe Grün ! Hinweis bei Gefahr das Wälder entwurzelt werden !

 

Zu Orientierung der Windstärken einmal eine Reihenfolge von den Sturmstärken und ihren Gefahren:

  • Windstärke 8 ( Bft ): Stürmischer Wind 62 – 74 Km/h – Zweige und kleine Äste können von Bäumen brechen, Reklametafeln und Utensilien fliegen herum, vereinzelt kann Dachpappe gelöst werden.
  • Windstärke 9 ( Bft ): Sturm 75 – 88 Km/h – Äste brechen von Bäumen und kleinere Dachschäden können auftreten, wie das lösen von Dachziegeln oder Rauchhauben ! Starkes Rauschen der Bäume.
  • Windstärke 10 ( Bft ): Schwerer Sturm 89 – 102 Km/h – Es können Bäume entwurzelt werden, und bedeutende Schäden Häusern und Dächern auftreten, LKW Fahrzeuge können umgeweht werden !
  • Windstärke 11 ( Bft ): Orkanartiger Sturm 103 – 117 Km/h – Verbreitet Sturmschäden durch entwurzelte Bäume, abgebrochenen Ästen, und beschädigten Häusern ! Der Bahnverkehr wird aufgrund von Sturmschäden eingestellt. Sehr starker Lärm durch den Wind !
  • Windstärke 12 ( Bft ): Orkan  ab 118 Km/h – Schwere Sturmschäden und Verwüstungen, bei länger anhaltenden Orkanstärken oder ab 130 Km/h wird die Infrastruktur zerstört. Heftiger Lärm durch den Wind !

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Wegen der Unwetterlage in den Alpen aufgrund von Schnee und Sturm, sowie das Sturmtief nächste Woche Dienstag, gibt es am Montag ein Update!

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Hans/Jupiter

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Erst Regen und Sturm, danach ruhiges Hochdruckwetter

Zur Zeit bestimmt ein kleines Sturmtief über Deutschland unser Wetter, bereits am Freitag gab es oft stürmische Böen und Sturmböen, auf den Bergen schwere Sturm- oder orkanartige Böen. 

Auf dem Brocken, Feldberg und der Zugspitze auch Orkanböen.

Es gab leichte Sturmschäden durch umgestürzte Bäume!

Farbmakierung der Böen:

Starke Windböen/Stürmische Böen 60 bis 70 Km/h

Sturmböen 70 bis 90 Km/h

Schwere Sturmböen von 90 bis 100 Km/h

Orkanartige Böen von 100 bis 117 Km/h 

Orkanböen von 117 bis 130 Km /h

Orkanböen ab 130 bis über 200 Km/h !

Sonderfarbe Grün ! Hinweis bei Gefahr das Wälder entwurzelt werden !

 

Zu Orientierung der Windstärken einmal eine Reihenfolge von den Sturmstärken und ihren Gefahren:

  • Windstärke 8 ( Bft ): Stürmischer Wind 62 – 74 Km/h – Zweige und kleine Äste können von Bäumen brechen, Reklametafeln und Utensilien fliegen herum, vereinzelt kann Dachpappe gelöst werden.
  • Windstärke 9 ( Bft ): Sturm 75 – 88 Km/h – Äste brechen von Bäumen und kleinere Dachschäden können auftreten, wie das lösen von Dachziegeln oder Rauchhauben ! Starkes Rauschen der Bäume.
  • Windstärke 10 ( Bft ): Schwerer Sturm 89 – 102 Km/h – Es können Bäume entwurzelt werden, und bedeutende Schäden Häusern und Dächern auftreten, LKW Fahrzeuge können umgeweht werden !
  • Windstärke 11 ( Bft ): Orkanartiger Sturm 103 – 117 Km/h – Verbreitet Sturmschäden durch entwurzelte Bäume, abgebrochenen Ästen, und beschädigten Häusern ! Der Bahnverkehr wird aufgrund von Sturmschäden eingestellt. Sehr starker Lärm durch den Wind !
  • Windstärke 12 ( Bft ): Orkan  ab 118 Km/h – Schwere Sturmschäden und Verwüstungen, bei länger anhaltenden Orkanstärken oder ab 130 Km/h wird die Infrastruktur zerstört. Heftiger Lärm durch den Wind !

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Zudem gab es viel Regen mit verbreitet 20 bis 40 l/m², örtlich waren auch Gewitter dabei.

Dazu war es am Freitag sehr mit mit 8 bis 15 Grad.

GFS 06z 850 hap Temp.

http://www.wetterzentrale.de/

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Das regnerische und milde Wetter geht bis Montag weiter bei Temperaturen von 6 bis 13 Grad.

Ab Montag-Abend kühler und an Weihnachten sowie danach ruhiges Hochdruckwetter. Nachts Temperaturen um 0 Grad oder leichter Frost möglich. Tagsüber dann 2 bis 9 Grad.

So bleibt das Wetter auch bis zum Jahres-Ende.

Ob dann ab Januar 2019 eine neue Westlage mit Sturm und milden Temperaturen aufzieht, oder nasskaltes Wetter aus Norden kommt, muss abgewartet werden.

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Jupiter/Hans

Am Wochenende Sturmtief: Regen/Sturm, Gewitter und in den Bergen Schnee!

Die milde Westlage die sich seit Anfang Dezember aufgebaut hat, erreicht am Wochenende mit einem Sturmtief über Skandinavien ihren Höhepunkt:

Der Dezember 2018 ist aktuell über +5k zu warm ( 1961-1990):

http://www.bernd-hussing.de/klima.htm

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Am Wochenende zieht dann ein Sturmtief von den Britischen Inseln über die Nordsee Richtung Baltikum.

Es gibt verbreitet viel Regen, schon heute am Freitag kommt von Westen die Kaltfront des Sturmtiefs mit kräftigen Regen und Windböen von 60 bis 90 Km/h Benelux nach Deutschland gezogen. Örtlich sind sogar Gewitter dabei!

Durch die Sturmböen können leichte Schäden auftreten wie abgerissene Äste, kleine umgestürzte Bäume oder Schäden an Dächern.

In der Nacht zu Samstag nimmt der Wind etwas ab, es bleibt aber windig. Die Temperaturen gehen von 9 bis 14 am tage auf 3 bis 10 Grad zurück.

Am Samstag gelangt Deutschland auf die Rückseite des Sturmtiefs, in den sogenannten Trogsektor. Der Wind legt wieder zu und es sind verbreitet stürmische Böen und Sturmböen möglich von 60 bis 80 km/h! Dazu gibt es Schauerwetter mit örtlichen Graupelgewittern, besonders im Norden. In den Gewitter sowie an der Küste und im Bergland können auch schwere Sturm- oder orkanartige Böen auftreten.

Abends und in der Nacht zu Sonntag bildet sich südlich des Sturmtiefs, welches über dem Baltikum liegt, eine sogenannte Randwelle. Das sind kleine Randtiefs, die keinen eigenen Kern ausbilden, und manchmal zu Sturmwellen anwachsen können auf Grund der starken Luftdruck-Unterschiede bei Westlagen.

Die Randwelle bildet sich über dem Ärmelkanal und zieht in der Nacht zu Sonntag nach Norddeutschland. 

Im Warmsektor der Randwelle kommt am Samstag-Abend kräftiger Dauerregen auf mit örtlich 20 bis 30 l/m² Regen! Bis Mittwoch nächster Woche sind verbreitet 40 bis 70 Liter Regen möglich!

Wetterkarte GFS 06z Regenmenge:

http://www.wetterzentrale.de/

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Südlich der Randwelle bildete sich ein Sturmfeld aus, das von den Britischen Inseln über Nordfrankreich/Benelux bis Deutschland verbreitet für Sturm- und schwere Sturmböen sorgt mit 80 bis 100 Km/h!

Im laufe der Nacht zieht dann die Kaltfront und der Trogsektor der Randwelle von Benelux über Deutschland hinweg und es sind kräftige Regenfälle zu erwarten, diese werden teilweise begleitet von Gewittern mit Graupel, in diesen Graupelgewittern kann es zu teilweise orkanartigen Böen bis ins Flachland kommen mit Böen bis 115 Km/h, auf den Bergen können sogar Orkanböen dabei sein. Das liegt an den Windgeschwindigkeiten in 1,5 Km Höhe die in der Nacht zu Sonntag 90 bis 120 km/h erreichen und bei den Gewittern runtergemischt werden können.

Windböen ARPEGE 06z:

http://www.meteociel.fr/

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Höhenwind GFS 06z:

http://www.wetterzentrale.de/

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Wetterkarte ICON Signifikantes Wetter 06z:

http://www.wetterzentrale.de/

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ACHTUNG: In der Nacht zu Sonntag besonders in Nordfrankreich, Benelux und im Westen/Süden von Deutschland Sturmschäden möglich durch Böen von 80 bis 100 Km/h, bei Graupelgewittern orkanartige Böen bis 115 km/h möglich und damit örtlich auch größere Sturmschäden möglich!

Es können Äste abreißen, Bäume entwurzelt werden oder Baugerüste umstürzen. Es sind Schäden an Dächern möglich!

Farbmakierung der Böen:

Starke Windböen/Stürmische Böen 60 bis 70 Km/h

Sturmböen 70 bis 90 Km/h

Schwere Sturmböen von 90 bis 100 Km/h

Orkanartige Böen von 100 bis 117 Km/h 

Orkanböen von 117 bis 130 Km /h

Orkanböen ab 130 bis über 200 Km/h !

Sonderfarbe Grün ! Hinweis bei Gefahr das Wälder entwurzelt werden !

 

Zu Orientierung der Windstärken einmal eine Reihenfolge von den Sturmstärken und ihren Gefahren:

  • Windstärke 8 ( Bft ): Stürmischer Wind 62 – 74 Km/h – Zweige und kleine Äste können von Bäumen brechen, Reklametafeln und Utensilien fliegen herum, vereinzelt kann Dachpappe gelöst werden.
  • Windstärke 9 ( Bft ): Sturm 75 – 88 Km/h – Äste brechen von Bäumen und kleinere Dachschäden können auftreten, wie das lösen von Dachziegeln oder Rauchhauben ! Starkes Rauschen der Bäume.
  • Windstärke 10 ( Bft ): Schwerer Sturm 89 – 102 Km/h – Es können Bäume entwurzelt werden, und bedeutende Schäden Häusern und Dächern auftreten, LKW Fahrzeuge können umgeweht werden !
  • Windstärke 11 ( Bft ): Orkanartiger Sturm 103 – 117 Km/h – Verbreitet Sturmschäden durch entwurzelte Bäume, abgebrochenen Ästen, und beschädigten Häusern ! Der Bahnverkehr wird aufgrund von Sturmschäden eingestellt. Sehr starker Lärm durch den Wind !
  • Windstärke 12 ( Bft ): Orkan  ab 118 Km/h – Schwere Sturmschäden und Verwüstungen, bei länger anhaltenden Orkanstärken oder ab 130 Km/h wird die Infrastruktur zerstört. Heftiger Lärm durch den Wind !

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Am Sonntag stellt sich hinter dem Sturmtief und der Randwelle wieder wechselhaftes Schauerwetter ein mit örtlichen Graupelgewittern, in den Bergen fallen die Schauer zunehmend als Schnee, dazu bleibt es sehr windig mit Sturmböen an den Küsten und auf den Bergen, örtlich auch bei Gewittern. Oberhalb 1000 Meter besteht die Gefahr von Schneeverwehungen und Glatten Straßen! Es wird etwas kühler bei 3 bis 10 Grad.

Am Montag immer noch Schauerwetter wobei auch im Flachland oft Schneeregen und Graupel dabei ist. Im Bergland oberhalb 500 Meter durchweg Schnee und glatte Straßen!

In der Nacht zum Dienstag kühlt die Luft ab und die Strömung dreht hinter den Tiefdruckgebieten und einem Zwischenhoch über Westeuropa auf Nord, damit kann es leichten Frost geben und überfrierende Nässe mit glatten Straßen.

Am Mittwoch und Donnerstag bringt ein Zwischenhoch meist ruhiges Dezember-Wetter, es ist kühler als zuvor bei -2 im Bergland und +9 Grad am Rhein. Nachts verbreitet leichter bis mäßiger Frost!

Ab Freitag nächster Woche baut sich über Europa wieder eine Westlage auf und aus Westen kommen Regen und Schneefälle auf, besonders im Osten und im Bergland Anfangs überfrierender Regen möglich!

http://www.meteociel.fr/

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Gegen Mitte Dezember rasch milder und eventuell stürmische Westlage mit viel Regen und Sturm!

Am Samstag gibt es auf Grund der Randwelle ein Update!

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Jupiter/Hans

Milde West bis Südwestlage mit viel Regen und mögliche Sturmlage!

Die Wetterlage hat sich von einer Ostwetterlage auf eine milde West bis Südwestlage umgestellt.

Der November 2018 wurde zu mild mit +1,4k und hatte bis ca. Mitte des Monats sogar über +4k, das hohe Mittel wurde dann durch eine kühle Ostlage abgebaut. Trotzdem wurde der Monat zu mild und setzt die Serie zu milder Monate seit April 2018 fort:

http://www.bernd-hussing.de/klima.htm

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Die Reihe zu warmer/milder Monate 2018:

  • April +5k
  • Mai +4k
  • Juni +2,4k
  • Juli +3,4k
  • August +3,3k
  • September +1,8k
  • Oktober +1,8k
  • November +1,4k

Temperatur-Abweichung ( Langjähriges Mittel 1961-1990 ):

Sehr kalt ( -3 bis -7 Grad )

Kalt ( -1,5 bis -3 Grad )

Leicht zu kühl ( -0,5 bis -1,5 Grad )

Normale Monats-Abweichung ( +/- = bis 0,5 Grad )

Leicht zu warm ( +0,5 bis +1 Grad ) 

Warm ( +1 bis +2 Grad )

Zu warm ( +2 bis +3,0 Grad )

Sehr warm ( +3,0 Grad bis +5 Grad )

Extrem zu warm ( +5 Grad und mehr )

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In den nächsten Tagen wird es noch wärmer und auch Reste der Kaltluft werden in Bayern und Sachsen ausgetauscht.

Dazu kommt es zu kräftigen Regenfällen und Schauern, im Westen und Süden sind sogar Gewitter örtlich mit Graupel dabei.

Es wird windig bis sehr windig und auf den Bergen ab 600 Meter gibt es örtlich Sturmböen, ab 1000 Meter sind orkanartigen Böen über 100 Km/h dabei.

Auf dem Brocken Orlanböen bis 130 km/h möglich!

Auch an den Küsten wird es stürmisch mit Böen um 100 Km/h.

Bei Gewittern im Westen und Süden können Sturm- und schwere Sturmböen bis ins Flachland auftreten!

Farbmakierung der Böen:

Starke Windböen/Stürmische Böen 60 bis 70 Km/h

Sturmböen 70 bis 90 Km/h

Schwere Sturmböen von 90 bis 100 Km/h

Orkanartige Böen von 100 bis 117 Km/h 

Orkanböen von 117 bis 130 Km /h

Orkanböen ab 130 bis über 200 Km/h !

Sonderfarbe Grün ! Hinweis bei Gefahr das Wälder entwurzelt werden !

 

Zu Orientierung der Windstärken einmal eine Reihenfolge von den Sturmstärken und ihren Gefahren:

  • Windstärke 8 ( Bft ): Stürmischer Wind 62 – 74 Km/h – Zweige und kleine Äste können von Bäumen brechen, Reklametafeln und Utensilien fliegen herum, vereinzelt kann Dachpappe gelöst werden.
  • Windstärke 9 ( Bft ): Sturm 75 – 88 Km/h – Äste brechen von Bäumen und kleinere Dachschäden können auftreten, wie das lösen von Dachziegeln oder Rauchhauben ! Starkes Rauschen der Bäume.
  • Windstärke 10 ( Bft ): Schwerer Sturm 89 – 102 Km/h – Es können Bäume entwurzelt werden, und bedeutende Schäden Häusern und Dächern auftreten, LKW Fahrzeuge können umgeweht werden !
  • Windstärke 11 ( Bft ): Orkanartiger Sturm 103 – 117 Km/h – Verbreitet Sturmschäden durch entwurzelte Bäume, abgebrochenen Ästen, und beschädigten Häusern ! Der Bahnverkehr wird aufgrund von Sturmschäden eingestellt. Sehr starker Lärm durch den Wind !
  • Windstärke 12 ( Bft ): Orkan  ab 118 Km/h – Schwere Sturmschäden und Verwüstungen, bei länger anhaltenden Orkanstärken oder ab 130 Km/h wird die Infrastruktur zerstört. Heftiger Lärm durch den Wind !

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Dazu gibt es verbreitet große Regenmengen. Im Westen und Süden sind in den nächsten 10 Tagen teilweise 80 bis 120, örtlich um 150 Liter Regen dabei.

Die Dürre ist damit beendet und an kleineren Flüssen und Bächen besteht leichte Hochwassergefahr!

Wetterkarte GFS 06z Regenmengen:

http://www.wetterzentrale.de/

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Am 2. Dezember Wochenende könnte sich zudem eine brisante Sturmlage über West und Mitteleuropa aufbauen.

Möglich wäre sogar eine Orkanlage. Das Deutsche Wettermodell ICON rechnet ein Orkantief, was von den Britischen Inseln nach Norddeutschland zieht und einen Kerndruck von 968 hpa aufweist.

Südlich und im Kern des Tiefs wären schwere Sturm-, orkanartige Böen und Orkanböen dabei!

Wetterkarte 500 hpa ICON 00z:

http://www.meteociel.fr/

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Auch die beiden großen Wettermodelle ECMWF und GFS sehen ein Sturmtief zum nächsten Wochenende!

Genaues ist derzeit über die mögliche Sturmlage noch nicht zu sagen, im Laufe der neuen Woche, müssen die Wettermodelle weiter beobachtet werden, ob und wie sich die mögliche Sturmlage zum nächsten Wochenende entwickelt!

Darüber hinaus ist gegen Mitte Dezember die Wetterlage noch unsicher. Einerseits könnte es langweilig werden mit einem Hochdruckgebiet wie aktuell im Hauptaluf des ECMWF 00z, auf der anderen Seite sieht das GFS und die Nebenläufe weiter eine windige und milde Südwestlage!

Update im Laufe der der ersten Dezember Woche.

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Jupiter

Wetterlage stellt sich auf Südwest um: Die nächsten 10 Tage mild und windig

Nach der tristen und langweiligen Wetterlage die letzten 10 Tage, kommt nun langsam Schwung ins Wettergeschehen.

Die Großwetterlage stellt sich in West- und Mitteleuropa auf Südwest um. Die atlantischen Tiefs ziehen dabei von Westen nach Osten/Nordosten und schaufeln auf der Vorderseite meist milde Temperaturen nach West- und Mitteleuropa.

Nur in Osteuropa bleibt es vorerst unter einem Hoch noch kalt, bevor auch hier nach und nach milde Luft einströmt.

Die Temperaturen steigen tagsüber in West- und Mitteleuropa auf 7 bis örtlich 17 Grad, in Osteuropa Anfangs Dauerfrost bei -2 bis -11 Grad, danach auch hier Temperaturen über dem Gefrierpunkt. Nur in Nordeuropa bleibt es meist frostig bei -12 bis +/-0 Grad.

Dabei kann es vor allem in Westeuropa öfter Regen geben, es wird auch teilweise sehr windig. Auf den Britischen Inseln besteht Sturmgefahr!

In Süd- und Osteuropa bleibt es meist trocken.

Wetterkarte ECMWF 00z 850 hpa Temperaturen:

http://www.wetterzentrale.de/

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Noch ist unklar, ob sich gegen Mitte Dezember wieder langweiliges Hochdruckwetter bei -3 bis +7 Grad und Nebel/Sonne Mix einstellt, oder weiter eine windige Westwetterlage mit Sturmpotential hält bei milden +5 bis +14 Grad.

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Jupiter

Langweiliges und kühles Hochdruckwetter mit Nebel und Sonne

Das Wetter in den nächsten 10 Tagen lässt sich groß beschreiben leicht Vorhersagen:

Es baut sich über Nord- und Mitte-Europa ein kräftiges Hochdruckgebiet auf, mit kühler Ost-Strömung zur Monats-Mitte und danach wieder etwas milder mit Inversions-Wetterlage und milderen Temperaturen in den Bergen.

Dazu scheint oft die Sonne, vor allem Nachts örtlich Nebel, der sich auch tagsüber halten kann.

Die Temperaturen gehen dabei von 10 bis 15 auf 2 bis 8 Grad zurück, bei Nebel örtlich um 0 Grad. Nachts leichter Frost möglich, daher kann es in der früh stellenweise Glatt werden. Um Mitte November mäßiger Ostwind, danach möglicherweise nur schwacher Wind aus unterschiedlichen Richtungen.

Wetterkarte ECMWF 12z 850hpa Temp.:

http://www.wetterzentrale.de/

Der November ist aufgrund der hohen Temperaturen seit April 2018 bis jetzt viel zu warm, wird aber deutlich abgekühlt aufgrund der Ostlage und der späteren Inversions-Lage, und deshalb am Ende vermutlich +1 Grad ( 1961-1990 ) leicht zu warm werden.

Diese meridionale Wetterlage könnte sich bis Mitte Dezember halten und eventuell erst mit dem Weihnachts-Tauwetter, also Westlage, beendet werden.

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Jupiter

Der Orkan Friederike: Ein Bericht ( Teil I )

Es war der Stärkste Orkan seit Kyrill, vor allem in NRW !

Hier gab es fast verbreitet 12 Bft, selbst einige private Stationen hatten vielfach 120 bis 135 Km/h zu bieten !

In Beverungen-Drenke sogar 145 Km/h, Borken 133 Km/h und Unna 131 Km/h !

Auch sonst haben die Wetterstationen wie in Münster 126 Km/h, in Wuppertal auch 126 Km/h und Werl 122 Km/h gemessen !

Bei Kyrill gab es diese Werte nur in der Kaltfront, diesmal war es der Trogsturm der solche Orkanböen lieferte ! Im Mittel gab es oft 9 bis 10 Bft ! Also Sturm und schwerer Sturm!

Windböen 18. 01. 2018 Kachelmannwetter:

https://kachelmannwetter.com/de/messwerte/deutschland/windboeen-max/20180119-0000z.html

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Der Orkan war ebenfalls deutlich stärker als Jeanette von 2002, es gibt in NRW viel mehr Schäden als damals !

Vom Schadensmaß her gesehen in etwa wie Kyrill, Vivian oder Daria, die meisten Schäden werden erst heute gesehen, auch wird sich heute erst zeigen wie stark der Orkan in den Wäldern tobte, da dürfte einiges zu Schaden gekommen sein.
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In meiner Stad Hamm hat der Orkan sehr stark gewütet !

Jedes zweite Haus hat Sturmschaden, viele Wege und Straßen sind oder waren gesperrt, Parks und Wälder sind gesperrt ! Von den Kirchen sind etliche Dachziegel gelöst worden, der Hammer Bahnhof ist gesperrt weil teile des Dachs zu Boden gestürzt sind. Viele Gehwege gesperrt oder und Parkplätze wo Einkaufshäuser stehe weil etliche Dachziegel abgeweht wurden. Darüber viele Flachdächer abgedeckt !

Riesige Kaufhaus-Fensterscheiben sind geplatzt, die Ladenbesitzer sprechen von einem lauten Knall das Glas flog dann in das Geschäft und auf die Fußgängerzone und der bestand des Geschäftes wurde verwüstet !

Abgerissene Oberleitungen setzten Bäume in Brand !

Alle 100 bis 200 Meter umgestürzte Bäume und überall abgebrochene Äste, und wo mehrere Bäume stehen alles übersät mit Zweigen !

Müll und Utensilien liegen überall herum !

Es gab zwei Verletzte in Hamm durch herabstürzende Dachteile !

Alleine in unserer stad Schäden in Millionen Höhe !

Die Feuerwehr fuhr über 300 Einsätze. Zusammen mit der Polizei und dem THW sogar fast 500 Einsätze !

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Es war einer der heftigsten Orkane die ich selbst erlebte ! Zwischen 11 und 13 Uhr war es sehr schlimm, ich war draußen und auf den Feldwegen konnte man kaum laufen teilweise musste ich mich standhaft hinstellen um nicht umgeweht zu werden. Und weiter in Bewohnten Gebieten war es sehr gefährlich überall hörte man Dachziegel und sonstiges herabstürzen, ein unglaublicher Lärm durch den Orkan und die Bäume knacken und Äste und Zweige flogen durch die Luft. Man musste die ganze Zeit aufpassen das man nicht von irgendetwas getroffen wurde, auch Mülltonen flogen hin und her.
Die Bäume haben sich enorm gebogen und es knacken Äste ab.

Die Böen bewegten sich oft zwischen 115 und 130 km/h, und im Mittel oft 80 bis 90 Km/h !

Teilweise war die Telefonleitung der Feuerwehr über belastet, so dass man keinen Notdienst erreichen konnte, ich selbst musste wegen umgestürzter Bäume einige mal die Feuerwehr rufen. Es sind zum Teil richtige Verwüstungen.

Ich habe auch gesehen wie Dachteile aus Plastik weit durch die Luft wirbelten.

In unserem Wald sind überall große Bäume entwurzelt worden oder abgebrochen, die Waldwege sind übersät mit Ästen und Zweigen man kommt zum teil gar nicht durch !

Der Orkan war in unserer Stad auch stärker als die Orkane von 1990 ( Daria, Vivian/Wiebke ) und Kyrill 2007 ! Selbst der starke Orkan Daria hat nur 150 Einsätze der Feuerwehr gefordert, der Orkan Friederike das doppelte.

Das lag daran das es fast unaufhörlich Böen über 100 Km/h gab, man hätte meinen können das dies der Mittelwind war.

Und alle 2 bis 5 Minuten dann Orkanböen ! Eine so hohe Böen-Dichte habe ich bei keinem anderen Sturm/Orkan jemals erlebt ! Auch nicht bei den 1990er Stürmen oder bei Kyrill !

So wie in unserer Stadt sieht es fast überall in NRW aus ! Insgesamt alles von den Niederlanden bis Sachsen ! Aber auch Großbritannien, Belgien und Polen haben Sturmschäden !

Ja der Brocken seit über 20 Jahren das erste mal mit Orkanböen über 200 Km/h, ganz genau 204 Km/h !
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Ein sehr starke Sturmsaison 2017/2018 ! Man erinnere sich an die 3 größeren Herbststürme die ebenfalls Orkanböen bis ins Flachland brachten, dann ein Randtief Mitte Dezember in Süddeutschland und vor zwei Wochen das Sturmtief Burglind mit ebenfalls einigen Schäden auch in unserer Stadt/Region und nun sogar ein echter Flachland-Orkan ! Auch gab es diesen Winter enorm viele Gewitter mit Graupel !

So bewegt sich die Sturmsaison auf einem Level mit 2006/2007 ( Britta, Karla, Franz, Per und Kyrill ), zwar kommt sie nicht an die ganz großen Sturmsaison wie 1989/1990 ( Daria, Vivian/Wiebke )und 1999/2000 ( Anatol, Lothar/Martin und Ginger ) heran, aber ich denke, wir bekommen noch einige Stürme/Orkane diesen Winter zu sehen ! Es kann sich unter Umständen auch so wie 1989/1990 oder 1999/2000 entwickeln.

Dazu gab es auch jetzt oft Hochwasser an großen Flüssen und nächste Woche wieder viel Regen, windig und sehr mild bis knapp 15 Grad !

So weit meine erste Bilanz vom Orkantief Friederike !

( geschrieben am 19. Januar. 2018 )

Jupiter

Von Rekord-Hochwasser zu Schneefällen, 20 Grad und einem Sturmtief!

Das Wetter seit dem Wochenende und in den nächsten Tagen hat eine Menge zu bieten.

Selten gibt es eine Wetterlage die mehrere extreme Parameter vereint wie die aktuelle Wetterlage.

Durch einen Kaltluft-Einbruch über West- und Mitteleuropa und einer warmen Vorderseite über Südoste-Europa konnte durch das warme Mittelmeer ein sogenanntes Mittelmeer-Tief entstehen.

Dieses sorgt zur Zeit für extreme Regenfälle auf der Alpen-Südseite, es werden Rekord-Regenmengen von 300 bis 600 Liter in den nächsten 7 Tagen erwartet.

Für die Region südlich der Alpen bedeutet das eventuell ein Jahrhundert-Hochwasser.

Wetterkarte Regensumme GFS 12:

http://www.wetterzentrale.de/

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Das Mittelmeer-Tief zieht weiter nach Norden und durch das warme Osteuropa und kalte Westeuropa verstärkt es sich zum Sturmtief!

Am Dienstag-Früh sind in der Osthälfte von Deutschland bis 20 Grad möglich, im Erzgebirge und am Alpenrand bei Föhn auch über 20 Grad möglich. Im Westen und Nordwesten dagegen unter 5 Grad kalt, örtlich sogar Bodenfrost!

Solche Temperatur-Differenzen sind selten in Deutschland.

Wetterkarte max. Temp 2m. GFS 12z:

http://www.wetterzentrale.de/

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Die Niederschläge aus Schnee und Regen des Tiefs ziehen über die Alpen nach Ostfrankreich und in den Südwesten Deutschlands weiter, hier kann es am Dienstag-Morgen zu Schneefällen bis ins Flachland kommen.

ACHTUNG Glätte!

Während das Tief sich weiter verstärkt und so in Alpen, am Alpenrand und im Erzgebirge zu einem Föhnsturm mit Orkanböen führt.

Im Erzgebirge und am Alpenrand sind Böen von 70 bis 100 Km/h zu erwarten.

In den Alpen auf den Bergen Orkanböen über 150 Km/h!

Einige Modelle sehen einen Föhn-Durchbruch im Alpen-Vorland, was zu schweren Sturm- und Orkanböen in der Region München und südlich davon führen könnte!

Am Dienstag-Nachmittag lässt der Föhnsturm in den Alpen und im Erzgebirge langsam nach das Tief zieht nun Richtung Holland und holländische Küste und verstärkt sich weiter zu einem Sturmtief.

Wetterkarte GFS 12 Bodendruck 850hpa:

http://www.wetterzentrale.de/

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Dabei sind in Benelux, im Westen und in der Mitte, sowie später an der Nordsee verbreitet stürmische Böen und Sturmböen, örtlich sogar schwere Sturmböen von 70 bis 100 Km/h zu erwarten!

Es kann örtlich zu einzelnen Sturmschäden kommen durch abgerissene Äste und einzelne umgestürzte Bäume, auch kleine Schäden an Häusern durch herabgewehte Dachpfannen sind möglich.

In der Nacht zum Mittwoch zieht das Sturmtief weiter auf die Nordsee und der Wind lässt nach.

Wetterkarte Windböen GFS12z:

http://www1.wetter3.de/

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Farbmakierung der Böen:

Starke Windböen/Stürmische Böen 60 bis 70 Km/h

Sturmböen 70 bis 90 Km/h

Schwere Sturmböen von 90 bis 100 Km/h

Orkanartige Böen von 100 bis 117 Km/h 

Orkanböen von 117 bis 130 Km /h

Orkanböen ab 130 bis über 200 Km/h !

Sonderfarbe Grün ! Hinweis bei Gefahr das Wälder entwurzelt werden !

 

Zu Orientierung der Windstärken einmal eine Reihenfolge von den Sturmstärken und ihren Gefahren:

  • Windstärke 8 ( Bft ): Stürmischer Wind 62 – 74 Km/h – Zweige und kleine Äste können von Bäumen brechen, Reklametafeln und Utensilien fliegen herum, vereinzelt kann Dachpappe gelöst werden.
  • Windstärke 9 ( Bft ): Sturm 75 – 88 Km/h – Äste brechen von Bäumen und kleinere Dachschäden können auftreten, wie das lösen von Dachziegeln oder Rauchhauben ! Starkes Rauschen der Bäume.
  • Windstärke 10 ( Bft ): Schwerer Sturm 89 – 102 Km/h – Es können Bäume entwurzelt werden, und bedeutende Schäden Häusern und Dächern auftreten, LKW Fahrzeuge können umgeweht werden !
  • Windstärke 11 ( Bft ): Orkanartiger Sturm 103 – 117 Km/h – Verbreitet Sturmschäden durch entwurzelte Bäume, abgebrochenen Ästen, und beschädigten Häusern ! Der Bahnverkehr wird aufgrund von Sturmschäden eingestellt. Sehr starker Lärm durch den Wind !
  • Windstärke 12 ( Bft ): Orkan  ab 118 Km/h – Schwere Sturmschäden und Verwüstungen, bei länger anhaltenden Orkanstärken oder ab 130 Km/h wird die Infrastruktur zerstört. Heftiger Lärm durch den Wind !

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Der November startet dann so wie es aktuell in den Wettermodellen aussieht, mit einer milden bis warmen Süd/Südwestströmung!

Update zur aktuellen Wetterlage am Montag-Abend.

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Jupiter

Zum Wochenende kalt, Ende Oktober wieder wärmer

Zum nächsten Wochenende fließt auf der Rückseite eines Tiefs deutlich kühlere Luft von Norden nach Mitteleuropa und vor allem in den Nächten kann es besonders im Bergland ( Harz, Erzgebirge, Sauerland, Eifel und südliche Mittelgebirge und den Alpen ) zu ersten Schneefällen kommen.

Die Temperaturen klettern Tagsüber nur noch auf 4 bis maximal 12 Grad. In den Nächten kann es nahe 0 Grad gehen, auch leichter Frost ist möglich. Besonders im Bergland besteht dadurch Glättegefahr wegen überfrierender Nässe!

In der letzten Oktober Woche bildete sich, durch die kalte Luft aus Norden und der warmen Luft in Osteuropa, über Italien ein Mittelmeer-Tief welches nach Norden zieht und die warme Luft um den Tiefkern nach Norden und Nordwesten verlagert. Dadurch gelang Mitteleuropa wieder in den Bereich warmer Luft. Vorübergehend kann sich über Deutschland eine Luftmassengrenze bilden mit 20 Grad im Nordosten und teils unter 5 Grad im Südwesten. Danach breitet sich von Südosten dann schnell die warme Luft nach Westen aus und bei Föhn sind Temperaturen verbreitet über 15 Grad zu erwarten.

Wetterkarte ICON 12z Temp. 850 hpa:

http://www.wetterzentrale.de/

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Der November könnte damit, so wie es zur Zeit aussieht zu warm starten, aber bis dahin sollten wir die Wetter-Entwicklung noch abwarten.

Der Oktober dürfte auch leicht zu warm werden, mit ca. +1 bis +1,5k, und setzt die Reihe zu warmer Monate seit April fort.

Jupiter

Unwetter Sommer 2014 : Ein Rückblick ( Pfingstunwetter „ELA“ und Sturzflut NRW )

Der Sommer 2014 gestaltete sich in Deutschland überwiegend wechselhaft, oft war es schwülwarm mit heftigen Gewitterlagen oder Starkregenlagen. Kurzzeitig gab es auch Hitzewellen.

Ein Merkmal des Sommers 2014 waren seine derart heftigen Gewitter, diese tobten besonders über West- Nordwestdeutschalnd, sowie im Raum Sachsen, Hessen und teile von Nordbayerns.

Die heftigsten Unwetter waren das berühmte Pfingstunwetter mit dem Namen ELA welches am 9/10.Juni.2014 von Benelux über NRW bis Niedersachsen zog, auch teile Hessens waren betroffen.
Und das Rekordartige Starkregen-Unwetter was am 28/29.Juli.2014 das Münsterland und das nördliche Ruhrgebiet heimsuchte mit Niederschlagsmengen von fast 300mm pro Qm Regen in 7 Stunden !!!

Doch der Reihe nach.

Die Gewittersaison startete im Jahr 2014 sehr früh, bereits Mitte April 2014 gab es in teilen Deutschland heftige Gewitter mit Starkregen und Hagel.
Am 30.April.2014 zogen heftige Gewitter über das nördliche Ruhrgebiet, von Hagen bis Hamm gab es vollgelaufene Keller, Hagel und umgestürzte Bäume. In Ahlen/Dolberg schlug der Blitz in einen Bauernhof ein, die Scheune brannte vollständig nieder.

Weitere Gewitter folgten am 9.Mai.2014 und am vom 26-28.Mai.2014, dabei gab es besonders in Bayern und Sachsen heftige Unwetter mit Starkregen. Auch über der Mitte Deutschlands kam es zu Starkregen mit Überschwemmungen.
Nach kurzeitiger Stabilisierung des Wetters, zogen am 4.Juni.2014 einzelne kräftige Gewitter über Westdeutschland, aber ohne größere Folgen.

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Historische Unwetterserie vom 8-11.Juni. 2014 durch Pfingst-Unwetter ELA

Die Wetterlage stellte sich ab dem 5. Juni.2014 auf Südwest um. Es wurde heiße Luft nach Mitteleuropa geführt. Bereits ab dem 7. Juni.2014 wurde die Luft energiereicher und die Schwüle und der Taupunkt stiegen von Frankreich und Benelux her deutlich an.
Am Samstag den 7. Juni.2014 gab es über Westeuropa schon heftige Unwetter mit Großhagel und Starkregen, auch über Westdeutschland machte sich eine Zone mit Warmfrontbewölkung bemerkbar, es war sehr schwül und mit 33°C heiß.
Die heftigen Unwetter über Frankreich deren Wolkenhöhe teilweise an die 15 km Grenze kratzten, konnte man vom NRW, Niedersachsen problemlos durch Wetterleuchten sehen, da die Wolken dort sehr hochreichend waren.

Die ersten Gewitter erreichten Sonntag Vormittag den 8. Juni. 2014 das westliche Münsterland und Niedersachsen, dort gab es Starkregen, Hagel und Sturmböen, die Schäden waren meist Moderat.

Der 8 .Juni.2014 zeigte sich Deutschland -Weit sehr heiß. Über Niedersachsen bis Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern zogen immer wieder kleine Gewitterzellen, die teilweise unwetterartig ausfielen mit Hagel und schweren Sturmböen, es gab umgestürzte Bäume und Schäden durch Hagel.
In NRW blieb es den Sonntag tagsüber meist ruhig, da hinter dem Gewitter was morgens über das Münsterland zog, kühle Luft ausfloss (( Coldpool )).

Erst Abends stiegen schwüle und Cape Werte ( J/kg = Energie für Gewitter ) von Frankreich und Benelux her extrem an. Die ersten heftigen Unwetter gab es dort bereits. Aus Paris und Belgien wurden gegen Mitternacht Hagel von 10 cm Durchmesser gemeldet.

Wieder konnte man die Gewitter von Westdeutschland Problemlos beobachten, deren Wolkenhöhe sich erneut auf 15 Km steigerte. Um 2 Uhr , also schon am 9. Juni.2014 zogen die ersten Gewitter am Niederrhein auf Richtung Münsterland, es gab größeren Hagel, Starkregen und Sturmböen. Sehr heftig waren die Gewitter rund um Brüssel mit Groß-Hagel und Starkregen. Diese zogen vom Niederrhein Richtung Ruhrgebiet und verursachten ein Blitzintensives Gewitter, welche sweiter nach Ostwestfalen zog, teilweise mit Starkregen.

Die Luft am Morgen des 9. Juni. 2014 ( Pfingst-Montag) war extrem Schwül die Cape Werte lagen von Frankreich, Benelux und Westdeutschland auf über 2000 J/kg sie steigerten sich bis zum Abend auf über 3500 J/Kg was sehr selten der Fall ist.
Neue Unwetter bildeten sich von Holland bis zum Münsterland mit orkanartigen Böen, Starkregen ( 30mm ) und Hagel, diese Unwetter zog bis zum Mittag zur südlichen Nordsee.
Am Montag-Mittag den 9. Juni. 2014 bildeten sich über Westdeutschland und Benelux und besonders über Zentralfrankreich heftige Gewitterzellen. Im Sauerland kam es zu Groß-Hagel bis 5 cm und Starkregen, auch um Köln gab es Hagel und Gewitter.

Um ca. 15 Uhr war es extrem schwül und mit 33°C sehr heiß. Die Unwetter über Zentralfrankreich zogen weiter Nordostwärts und verstärkten sich nun weiter, es wurden wieder mehrere Superzellen registriert. Dort verursachten sie Großhagel mit 10 cm Durchmesser und schwere Sturmböen >90 Km/h.
in NRW war es Nachmittags nach den letzten Unwettern sonnig und extrem schwül.
Bereits am Späten Nachmittag haben sich die Gewitter von Frankreich bis Belgien vorgearbeitet und sich zu einer Linie organisiert. Die Unwetterzentralle gab für Belgien und NRW Stufe Rot/Violett vor Gewittern heraus.
In Belgien gab es durch die Unwetterlinie die schon in Frankreich Hagel und Sturm brachte, große Schäden.

Die Wolke des Unwetters wuchs weiter an sie errichte 600Km Durchmesser über ganz Benelux und NRW bis Hessen, Niedersachsen.

Die Unwetterfront erreichte Deutschland. Im Raum Aachen und am Niederrhein gab es orkanartige Böen bis 120 Km/h dazu heftigen Starkregen ca 30 mm. Auch weiter Richtung Holland waren an die Unwetterlinie heftige Gewitter gebunden.
Durch die hohen Cape Werte und Temperaturen verstärkte sich das Unwetter. Fast der gesamte Niederrhein wurde nun von ihr erfasst, es gab verbreitet Orkanböen mit ca. 140 Km/h, im Raum Düsseldorf dürften sogar Böen bis 200 Km/h aufgetreten sein !!!
Dazu heftigster Wolkenbruch mit 40 mm und Hagel !!!
Äste flogen durch die Luft, Dächer wurden abgedeckt, Bäume entwurzelt !!!
Dieses Monster Unwetter zog weiter auf das Ruhrgebiet,Münsterland und Ostwestfalen zu. Das Ruhrgebiet wurden ebenfalls von Orkanböen mit über 150 Km/h getroffen, das Münsterland mit Orkanböen von 120 Km/h und Ostwestfalen bis runter zum Sauerland ca. 100Km/h !!!

Fast ganz NRW war nun betroffen., sowie das südöstliche Niedersachsen. Es nun ca. 22 Uhr , in Dortmund wurden 120km/h erreicht dazu Hagel und Starkregen.

In NRW wurden am Montagabend und in der Nacht zum 10. Juni.2014 über 100.000 Blitze registriert !

Der Niederhein und das Ruhrgebiet waren verwüstet, es ging nichts mehr ! Viele Straßen waren unpassierbar ! Stromleitungen Zerfetzt. Dächer abgedeckt. In Düsseldorf war JEDE Straße mit Bäumen und Ästen übersät.

Die Feuerwehr, Polizei und THW waren in NRW überfordert ! Die Bahn registrierte noch nie so viele Schäden. Es gab mindestens 6 Tote, fast 100 Verletzte und 650 Mio. € Schäden ! Und dies durch ein Gewitter-Unwetter !

Die Feuerwehr in Hamm war im Dauereinsatz wegen dem Unwetter!

Am schlimmsten waren das Ruhrgebiet und der Niederrhein betroffen ! Die Bahn fuhr hier teilweise 1 Woche nicht. Aber auch im Münsterland, Ostwestfalen und dem Sauerland richtete das Unwetter ELA große Schäden an.
Im meiner Stadt fuhr die Feuerwehr über 100 Einsätze, überwiegend durch umgestürzte Bäume , abgerissene Stromleitungen und Blitzeinschläge.

In Düsseldorf und dem Ruhrgebiet dauerten die Aufräumarbeiten mehrere Tage. Die Feuerwehr in Düsseldorf rückte 5000 mal aus !!!

In NRW wurden über 20.000 Einsätze durch das Unwetter ELA registriert. Solch ein Unwetter gab es in NRW Jahrzehnte nicht, teilweise waren die Schäden größer als nach Winter-Orkan „Kyrill“ im Jahr 2007. Es wurden 80.000 Festmeter Sturmholz in NRW gemeldet durch ELA !!!

Das Unwetter ELA zog weiter nach Niedersachsen und Brandenburg, selbst hier gab es noch Starkregen und Sturmböen, erst kurz vor Polen löste sich der MCS/MCC ( Gewittercluster ) auf.

Die Windböen des Pfingstunwetters!

Von Frankreich kamen aber schon neue Gewitter. Der 10. Juni.2014 war in NRW ein Tag des Aufräumens, an den Bahnhöfen herrschte Chaos, die Feuerwehren hatten gut zu tun und selbst die Bundeswehr rückte aus.

In der Nacht zum 11. Juni. 2014 zogen neue Unwetter über Deutschland, die aber nicht so heftig waren wie ELA. Es gab Starkregen und Hagel. Nach dem 11.Juni. 2014 kehrte stabile Kühle Nordluft ein.

Die nächsten Unwetter zogen vom 7. bis zum 12. Juli. 2014 besonders über Westdeutschland ! Erneut gab es schwere Sturmböen, Hagel und Starkregen.

Vom 20/21. Juli.2014 gab es wiederum heftigen Daueregen und Gewitter in Teilen Deutschlands.

Die nächste Rekordartige Unwetterserie ereignete sich vom 28. bis zum 30.Juli. 2014
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Wolkenbruch und Unwetter NRW (28/29.Juli.2014 )

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Am Montag den 28.Juli. 2014 befand sich Deutschland und Benelux erneut in einer Schwer-Gewitterlage ! es gab langsam ziehende Gewitter mit sintflutartigen Regenfällen. Sturm oder Orkan war diesmal nicht von Relevanz.
Immer wieder zogen heftige Gewitter vom nördlichen Ruhrgebiet zum Münsterland. Gegen Abend des 28. Juli. 2014 wurden in der Stadt Münster schon über 100 mm Regen gemessen.
Von der Soester Börde/Sauerland entwickelten sich immer wieder neue Unwetter. Es schüttete wie aus Eimern.
Ich selber konnte NUR 20 Meter weit schauen, so stark war der Regen, mit einer brachialen Lautstärke !!!

Dazu heftige Gewitter !!! Um Münster wurden Abends ca. 23 Uhr schon 240 mm Regen registriert, auch die umliegenden Städte wurde geflutet mit 100 mm Regen. In meiner Stadt versanken ganze Stadtteile, die Feuerwehr rückte 700 mal aus, so etwas gab es vorher noch NIE !

In Münster und Greven war überall Landunter ! Die Leute mussten ihre Wohnungen verlassen um nicht zu ertrinken. Im nördlichen Münsterland wurden 292 mm Regen registriert in 7 Sunden. Ein Deutschland-Weiter Rekord für die Zeit in 7 Stunden.

Münster und Greven und Nachbarstädte versanken im Chaos, die Region hatte noch nie zuvor solche Unwetterfluten erlebt.

Die Folge :
2 Tote, Schäden in mehreren Millionen und Verletzte, Über 7000 Feuerwehr Einsätze! Und das nur 7 Wochen nach dem Gewitter-Orkan ELA vom 9/10. JUNI. 2014.

So einen heftigen Regen gab es in Deutschland und in NRW seit Beginn der Wetteraufzeichnung noch nicht.

Nur einen Tag später gab es in Köln, im Kreis Warendorf und in Ostwestfalen wieder heftige Unwetter mit Starkregen.

Die nächsten Unwetter gab es am 10. August.2014, es gab aber nur gebietsweise Sturm und Gewitter, dafür ein Tornado verdacht in Südwestdeutschland ! Mit größeren Schäden.

Bis Mitte September 2014 gabe es dann einzelne Gewitter die auch mal kräftiger waren. Am 18. September. 2014 formierte sich dann noch mal eine Starkregen und Gewitterlinie über NRW bis Belgien wo es teilweise wieder zu heftigem Starkregen kam.
Im Bereich Dortmund, Bergkamen, Hamm und Lünen gab es wieder nach dem schon am 28/29.Juli.2014 dort zu Überschwemmungen kam, erneut zu heftigen Überschwemmungen in Hamm mussten Bewohner des Stadtteils Herringen mit Booten aus den Häusern gerettet werden. Bergkamen rückte die Feuerwehr über 200 mal aus um Keller und Wohnungen leer zu Pumpen. Auch in Dortmund gab es vollgelaufene Keller.

Am nächste Tag ( 19.September .2014 ) gab es erneut Gewitter mit Starkregen und heftigen Blitzen, so auch am 20. September .2014 wo es auch über Sachsen zu heftigen Gewittern kam !

Die nachfolgenden Wochen wurden dann kühler und der Sommer 2014 verabschiedete sich, um den Herbst Einlass zu gebieten.
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Fazit:

Der Sommer 2014 war vor allem in NRW aber auch in anderen teilen Deutschland sehr Unwetterträchtig !

Die heftigsten Unwetter waren .: Pfingstunwetter ELA vom 9/10. JUNI. 2014 ! mit 6 Toten, 650 Mio. € Schäden 100 Verletzten und Orkanböen bis über 150 Km/h sowie 100.000 Blitzen. Es waren die heißesten Pfingsten ( 38°C ) seit Wetteraufzeichnung.

Hierzu mehr auf Unwetterzentrale.de ( siehe Unwetterereignisse )

Das andere Heftige Unwetter war am 28/29. JULI. 2014, wo in Münster, Coesfeld, Warendorf ,Hamm und Essen sowie teile Ostwestfalens von Rekordregen heimgesucht wurde mit knapp 300 mm Regen in Münster. In Hamm waren es 100mm Regen und in Greven 150 mm Regen. Die Orte dazwischen bekamen ca. 40 bis 60 mm Regen ab.

Sehr hohe Sachschäden, 2 Tote und viele Obdachlose durch die Flut. Der Sintflutartige Monsum Regen wurde begleitet von heftigen Gewittern und stürmischen Böen in Münster. Es wurde ein neuer Deutschland Rekord ( Regen ) in Münster aufgestellt.

In meiner Stadt hatte die Feuerwehr durch den Unwetter Sommer 2014 fast 1000 Einsätze ! Auch ein Rekord, wie mir die Feuerwehr bestätigte. Auch die Schäden in meiner Stadt waren enorm, besonders durch die Gewitterflut vom 28/29. Juli.2014.

Damit geht der Sommer 2014 in die Wettergeschichte ein. Der DWD hatte auch bei der Vergebung von Unwetterwarnung fast einen neuen Rekord zu Verbuchen. 2002 gab es wegen der Elbeflut ein paar mehr Unwetterwarnungen !

Ja, nur der Sommer 2002 kann in Sachen Unwetter/Starkregen dem Sommer 2014 das Wasser reichen. Damals, 2002 gab es in Berlin /Brandenburg ebenfalls einen Gewittersturm plus die Starkregenfälle in Süd- und Ostdeutschland von Juli bis August 2002.

Ebenfalls viele Unwetter/Starkregen gab es 2013, 2008 und 2003 sowie 1994. Jedes Jahr bietet eigentlich heftige Unwetter.

Auch der Sommer 1992 war ähnlich Schadensträchtig wie 2002 und 2014 ! Die Jahre ( 1992, 2002,2013 und 2014 ) sind auch somit die heftigsten Unwetter/Gewtter-Sommer der letzten 30 Jahre !

Und es wird nicht lange dauern bis der nächste heftige Unwetter-Sommer hier Einzug hält.

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Geschrieben Jupiter