Update! Sommerlich warm, Donnerstag/Freitag Gewitter-/Unwetter möglich!

Am vergangenen Wochenende wurde es zunehmend trocken und wärmer. Heute am Montag sind im Westen schon 26 Grad möglich, dazu scheint neben ein paar Wolken oft die Sonne.

Am Dienstag und Mittwoch bliebt es oft sonnig und trocken, im Nordosten örtlich Schauer oder Gewitter, die Temperaturen erreichen 21 bis 29 Grad.

Am Donnerstag wird es besonders im Westen von Deutschland zunehmend schwül, der Taupunkt erreicht von Nordfrankreich/Benelux, Westdeutschland 16 bis 20 die Cape Werte liegen bei 500/1000 J/Kg. Am Nachmittag und Abend können sich von Nordfrankreich und Benelux Westdeutschland heftige Schauer und Gewitter bilden, dabei Unwetter möglich!

Die Temperaturen steigen auf 23 bis 28 Grad.

GFS 06z, Geop. 500 hpa:

https://www.wetterzentrale.de/

In der Nacht zum Freitag im Westen weitere Schauer oder Gewitter möglich. Am Freitag weiter schwül, von Nordfrankreich/Benelux bis Westdeutschland Gewitter-/Unwetter möglich. Am Freitagabend ziehen die Gewitter eventuell weiter bis zur östliche Mitte.

GFS 06z, Geop. 500 hpa:

https://www.wetterzentrale.de/

Wo und wann genau Gewitter-/Unwetter entstehen ist zur Zeit noch unklar, dazu am Mittwoch ein Update!

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Sturmwetterblog, den 31.05.2021

Rückblick auf die Sturmsaison 2020/2021

Die Sturmsaison 2020/2021 unterscheidet sich deutlich von den anderen Saisons, wie z.B. 2017/2018 und 2019/2020.

Der Grund dafür liegt an der Druckverteilung und dem Geopotential der Nordhemisphäre. Auf dem nördlichen Atlantik/Grönland bis zum Nordmeer gab es in der ganzen Sturmsaison 2020/2021 überwiegend hohes Geopotential, tiefes Geopotential gab es hingegen von den Azoren bis Südwest-/Westeuropa. Die großflächige Druckkonstellation führte oft zu meridionalen Wetterlagen in Europa.

Das bedeutet, es gab im Raum Grönland/Nordatlantik oft Hochdruckwetterlagen, das typische Islandtief, was für eine positive NAO und Westlage verantwortlich ist, blieb überwiegend aus. Tiefdrucksysteme gab es oft über dem westlichen Mittelmeer, da durch die nördliche Grundströmung auf dem Ostatlantik (Hoch bei Island) kalte Luft Richtung Spanien/Portugal floss.

Über Europa gab es, wie schon oben beschrieben, oft meridionale Wetterlage (TM, TrM, Süd-/Südost-Antizyklonal, TW, TrW, Ost-/Nordostlagen und vor allem von März bis Ende Mai Nordlagen).

So gab es vor allem in der ersten Hälfte der Sturmsaison 2020/2021 nur wenig Stürme. Die zweite Hälfte der Sturmsaison 2020/2021 war allerdings sehr windig.

Der erste Sturm der Saison kam sehr früh, wie schon in den letzten Jahren, sind Stürme seit 2017 sehr früh in Europa zu beobachten.

Am 26. August 2020 zog das Sturmtief Kirsten über West- und Mitteleuropa mit Böen von ca. 70 bis 100 Km/h, es gab meist leichte bis mäßige Schäden, allerdings oft abgebrochene Äste, da die Bäume noch Laub hatten, für die Jahreszeit war der Sturm ein markantes Ereignis.

Von September bis Ende Dezember bleib es, aufgrund der angesprochenen meridionalen Wetterlagen, sehr ruhig, lediglich ein kleines Orkantief brachte Anfang Oktober 2020 an der französischen Atlantik Küste und im angrenzendem Binnenland Sturm mit extremen Orkanböen über 150 Km/h, es gab dort große Schäden.

Am 15 November 2020 erreichte eine Kaltfront eines Tiefs über den Britischen Inseln Benelux/Deutschland, vereinzelt gab es stürmische Böen oder Sturmböen. Sonst war es, wie schon geschrieben insgesamt von September bis Ende Dezember sehr ruhig.

Um Weihnachten 2020 verstärkte sich das Geopotential zwischen Grönland und Island. Ein großes Tief bildete sich, das ungewöhnlich von Nord-/Nordwest unter Verstärkung zu den Britischen Inseln zog. Das Orkantief erreichte einen Luftdruck von 955 hpa.

Orkantief Hermine zog von 26/27. Dezember 2020 vom Nordmeer nach Westeuropa und brachte vor allem auf den Britischen Inseln und am Ärmelkanal, sowie in Nordwestfrankreich, West-Belgien/Holland eine schwere Sturmlage mit orkanartigen Böen und teils Orkanböen bis ins Flachland.

Besonders auf den Britischen Inseln verursachte Orkan Hermine große Schäden, es gab dort entwurzelte Bäume, abgedeckte Dächer und Stromausfälle.

Orkantief Hermine nördlich von Schottland:

https://www.meteociel.fr/

Der Sturm erreichte am 27. Dezember 2020 auch West-/Nordwestdeutschland, es gab verbreitet stürmische Böen und örtlich Sturmböen, vereinzelt schwere Sturmböen. Die Schäden in Westdeutschland waren sehr gering, lediglich ein paar abgebrochene Äste und ganz vereinzelt umgestürzte Bäume, sowie leichte Schäden an Dächern gab es durch Hermine.

Das Orkantief Hermine nicht durch eine Westlage entstand, zog das Tief auch nicht von West- nach Ost, sondern, wie schon geschrieben, von Island nach Westeuropa, schwächte sich ab und formierte sich zu einem Trog Westeuropa (TrW).

Von Ende Dezember 2020 bis Mitte Januar 2021 gab es oft nasskalte Südostlagen. Erst um Mitte Januar gab es eine vorübergehende Westlage mit Sturm- und Randiefs.

Am 21. Januar 2021 zog Sturmtief Goran vom Atlantik zu den Britischen Inseln weiter nach Skandinavien. Das Sturmfeld des Tiefs bleib mit Böen ca. 70 / 100 Km/h über GB und der Nordsee. Die Kaltfront von Sturmtief Goran aber brachte von Benelux bis in den Westen und Nordwesten von Deutschland verbreitet Sturm- und schwere Sturmböen von 80 bis 100 Km/h, gab es gab einige Sturmschäden, die sich jedoch, da es nur während der Kaltfront Sturm gab, in Grenzen hielten.

An der Nordsee gab es allerdings auch außerhalb der Kaltfront Sturm- und schwere Sturmböen. Vereinzelt Orkanböen. Sonst war es noch sehr windig.

Nach dem Sturmtief Goran in der Nacht zum 22. Januar 2021 nach Skandinavien/Baltikum zog, bildete sich im Jet von Westfrankreich eine nachfolgende stürmische Randwelle die in der Nacht vom 21. auf den 22. Januar 2021 unter Abschwächung nach Deutschland zog, vor allem in West- und Südwestdeutschland war es oft nur sehr windig mit einzelnen stürmischen Böen, Sturmböen von 9 BFT waren nur selten dabei.

Nach dem die Randwelle am 22. Januar 2021 zur Ostsee zog, baute sich über Europa wieder eine meridionale Wetterlage auf.

Es gab eine Luftmassengrenze über Deutschland, diese verstärkte sich am 6/. Februar 2021, da von Norden kalte Luft und von Süden milde Luft mit Saharastaub aufeinander trafen. Es bildete sich ein Tief über Westeuropa, von NRW/NDS bis Holland gab es oft stürmische Böen, vereinzelt Sturmböen, an der Nordsee auch schwere Sturmböen bis 100 Km/h, dazu starken Eisregen/Schneefall mit Verwehungen und im Münsterland sogar an der Luftmassengrenze Gewitter!

Die Wetterlage war ähnlich wie zum Jahreswechsel 1978/79 nur in schwacher Ausprägung zu damals.

Siehe Winterrückblick 2020/2021

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Bis Mitte Februar gab es eine kalte Nordostlage mit Dauerfrost, danach eine für Februar und im Kontext zur vorherigen Nordostlage, extreme warme Südwest-Strömung mit bis zu 22 Grad in Deutschland!

Das meist ruhige Wetter hielt bis zum 9. März 2021 an, dann baute sich eine kräftige Westlage auf dem Atlantik auf.

Sturmtief Klaus zog am 11. März mit teils schweren Sturm- und orkanartigen Böen, an der Nordsee und auf den Bergen oberhalb >1000 Meter auch Orkanböen! Über die Britischen Inseln, Benelux und Deutschland, es war bis Dato der kräftigste Sturm der Saison 2020/2021. Die Schäden hielten sich jedoch in Grenzen. Örtlich gab es kurze Graupelgewitter.

Windböen Sturmtief Klaus:

https://www.mtwetter.de/

Am Abend des 11. März 2021 zog Klaus zur Ostsee und der Wind schwächte sich etwas ab. Es blieb aber windig.

Am 12. März bildete sich über GB eine Randwelle, diese brachte am Nachmittag kräftige Schauer und Graupelgewitter mit stürmischen Böen und Sturmböen. Auch in der Nacht zum 13. März blieb es sehr windig, während sich auf dem Atlantik das nächste Sturmtief bildete. Das Sturmtief Luis zog in der Nacht vom 13. März 2021 von den Britischen Inseln zur Nordsee und brachte an der Südseite und im Trogsektor verbreitet Sturm- und schwere Sturmböen, vereinzelt auch orkanartige Böen auf den Bergen teils Orkanböen. Der Sturm war ähnlich stark wie Sturmtief Klaus zwei Tage zuvor.

Durch Sturmtief Luis gab es meist nur leichte bis mäßige Schäden. Die stärksten Böen gab es bei Schauern und Gewittern.

Auf der Rückseite von Sturmtief Luis war es am 14 und 15. März noch nasskalt und windig mit Schneeregen-, Schnee-, und Graupelschauern, örtlich kurze Gewitter.

Danach gab bauet sich über Europa wieder eine meridionale Wetterlage auf.

Ähnlich wie schon Ende Februar, war es auch Ende März 2021 Rekordwarm mit bis zu 27 Grad in Deutschland.

Anfang April brachte ein markanter Nordtrog kaltes Wetter mit Schnee- und Graupelgewittern, sowie stürmischen Böen. Sturm gab es aber nur auf den Bergen.

Der April 2021 brachte keine Stürme mehr, es war dafür aber der kälteste April seit über 40 Jahren.

Anfang Mai gab es dann nochmals eine vorübergehende Westlage. Das Sturmtief Eugen zog am 4/5 über West- und Mitteleuropa hinweg. Es gab am 4. Mai verbreitet stürmische Böen und örtlich Sturmböen. In Schauern und Gewittern wurden oft schwere Sturmböen >90 Km/h gemessen, örtlich sogar orkanartige Böen >103 Km/h!

Die Schäden durch Sturmtief Eugen waren jedoch gering, da die Stärksten Böen in Schauern und Gewittern gemessen wurden.

Am 5. Mai war es noch windig mit örtlichen Schauern und einzelnen Gewittern., Danach blieb es bis Ende Mai nass und kühl.

So ging die Sturmsaison 2020/2021 zu Ende.

Obwohl es in der gesamten Sturmsaison 2020/2021 wie oben schon geschrieben, aufgrund der oft meridioanlen Wetterlagen kaum Westlagen gab, konnten sich dennoch einige Sturm- und vereinzelt Orkantiefs entwickeln. Die stärksten Stürme über Europa waren das Orkantief Anfang Oktober 2020 in Westfrankreich, sowie das Orkantief Hermine Ende Dezember 2020 über Westeuropa mit Orkanböen bis ins Flachland.

In Deutschland waren die Sturmtiefs Klaus (11. März) und Luis (13. März) die stärksten Stürme der Saison 2020/2021.

Insgesamt wurden über Deutschland 6 Sturmtiefs in der gesamten Sturmsaison 2020/2021 beobachtet, was trotz meridionaler Wetterlagen, eine beachtliche aber nicht ungewöhnliche Anzahl ist. In früheren Jahren mit meridionaler Wetterlage wurden in Deutschland hingegen nur 1 bis 3 schwache Stürme beobachtet, wie etwa 2008/2009, 2010/2011, 2012/2013.

Binnenland Orkane bleiben diesmal aus, somit gab es für die durch die trockenen Sommer 2018/2019 und 2020, keine geschwächten Bäume, und somit auch kein flächiges Sturmholz, wie etwa im Januar 2018 (Burglind und Friederike).

In den Forschungen gibt es aktuell noch unterschiedliche Varianten, wie sich die Klima-Erwärmung auf die Sturmtief und Orkantief Entwicklung auf dem Atlantik auswirkt, einige Varianten sehen mehr Sturm für Europa, andere Varianten wegen der Polschmelze und dem abschwächenden Nordatlantikdrift, weniger Stürme, dafür aber kleinräumig teils extreme Orkane. Die nächsten Jahre werden Forscher die Sturm-Entwicklung auf dem Nordatlantik beobachten.

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Sturmwetterblog, den 29/30.05.2021

Wetter: Nächste Woche zunehmend sommerlich warm

Nach den die letzten Wochen oft kühl und nass waren, baut sich die Wetterlage über Europa um.

Mit einer südlichen Strömung fließt zunächst mäßig warme Luft nach West-/Mitteleuropa. Zum Ende nächster Woche dann sommerlich warm bei 28 / 28 Grad, Nachts angenehm bei 7 / 16 Grad. Dazu scheint oft die Sonne. Unklar ist zur Zeit noch wie warm es genau wird und ob es eventuell dann auch Schauer und Gewitter gibt.

Die aktuellen Modelle sehen eine meist warme Wetterlage bis ca. Mitte Juni.

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Sturmwetterblog, den 28.05.2021

Heute erst gelegentlich Regen, am Nachmittag Schauer und Gewitter!

Aktuell zieht von Westen gelegentlich Regen über Deutschland, am Nachmittag zieht der Regen nach Osten, dahinter folgen neben Sonne/Wolken von Benelux teils kräftige Schauer und Gewitter. Im Süden längere Regen möglich. Temperaturen 11 bis 20 Grad.

Es wird für den Westen, Norden und der Mitte / östlichen Mitte von Deutschland Gewitterstufe 1, wegen Starkregen von 15 / 20 l/m², Hagel von 1-2 cm und örtlich stürmischen Böen um 65 Km/h, herausgegeben!

  • Es können leichte Schäden entstehen!

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In der Nacht weiter Schauer möglich, später nachlassend. Dazu 10 bis 3 Grad.

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Sturmwetterblog, den 26.05.2021

Aus Westen Schauerlinie, örtlich Gewitter und Sturmböen!

Von Nordfrankreich/Benelux hat eine Schauerlinie West-Deutschland erreicht, örtlich auch Gewitter mit Sturmböen!

Es wird für Westdeutschland Gewitterstufe 1, wegen Sturmböen in Gewittern um 80 Km/h, Hagel 1-2 cm und Starkregen von 15 / 25 l/m², herausgegeben!

  • Leichte Schäden möglich!

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In der Nacht noch einzelne Schauer möglich.

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Sturmwetterblog, den 24.05.2021

Wetter-Trend: Erst noch kühl, Ende Mai/Anfang Juni wärmere Temperaturen

Nach den meist kühlen Wochen, brachte am Freitag und heute ein Tief, das von den Britischen Inseln zur Ostsee zog, windiges Schauerwetter, im Norden gab es örtlich kurze Gewitter und ganz im Süden am Alpenrand Dauerregen.

Das meist kühle bleibt noch bis ca. Mittwoch/Donnerstag erhalten, danach baut sich die Wetterlage über Europa langsam um.

Mit einer zunehmend meridionalen südlichen Strömung steigt das Geopotential über Europa an und es fließt aus Nordafrika/Mittelmeer langsam wärmere Luft nach West- und Mitteleuropa. Wie warm/heiß es genau wird und wo die Wärme hin fließt, ist derzeit noch unklar. Generell wird es aber deutlich wärmer.

Mitunter sind in der teils schwülen Luftmasse Schauer und Gewitter möglich.

Nächste Woche gibt es dann ein Update zur der Wetter-Umstellung mit sommerlichen Temperaturen.

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Beitragsbild: https://www.wetterzentrale.de/

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Sturmwetterblog, den 22.05.2021

Von Westen einzelne Schauer und Gewitter

Aktuell ziehen von Westen einzelne Schauer und Gewitter. Im Osten weniger Schauer.

In der Nacht wieder nachlassende Schauer.

Es wird Gewitterstufe 1, wegen Starkregen von 15 / 25 l/m², Hagel von 1 – 2 cm und örtlich starken Windböen >55 Km/h, herausgebracht!

  • Es sind leichte Schäden möglich!

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In den nächsten Tagen weiter kühl und zeitweise Regen oder Schauer.

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Sturmwetterblog, den 19.05.2021

Wetter: Mai weiter kühl und nass

Nach dem der April 2021 deutlich zu kalt war, ist es auch im Mai aktuell zu kalt, auch wenn es kurzzeitig sogar warme/heiße Temperaturen gab, liegt das aktuelle Monatsmittel bei ca. -3k (1990 – 2020).

In den nächsten Tagen weiter kühl und oft Schauer und örtlich auch Gewitter, auch für längere Zeit Regen möglich. Temperaturen meist bei 9 bis 17 Grad, mit Sonne im Süden örtlich 20 Grad. Nachts teils nur 11 bis 3 Grad.

Um Pfingsten und Richtung Ende Mai könnte es wärmer werden, diese Wetter-Entwicklung wird in den Modellen noch unterschiedlich berechnet.

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Beitragsbild: https://www.wetterzentrale.de/

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Sturmwetterblog, den 16.05.2021

Update! Im Osten am Dienstag Gewitter/Unwetter!

Nach dem es am Sonntag in Deutschland verbreitet sommerlich warm war und an einigen Wetterstationen der erste Hitzetag (>30 Grad) gemessen wurde, ist es mit einer Kaltfront im Westen schon kühler geworden. Im Osten sind heute einzelne Schauer möglich örtlich Gewitter bei Temperaturen von 22 Grad im Westen und 31 Grad im Osten.

In der Nacht zu Dienstag und tagsüber zieht von Nordostfrankreich und der Schweiz Regen in den Südwesten. Sonst meist trocken, im Osten Anfangs Schauer möglich.

Am Dienstag Vormittag breitet sich der Regen über die Mitte aus, im Westen ist es nur mäßig warm, im Osten nochmals heiß mit bis zu 31 Grad. So dass am östlich des Regengebietes am Dienstag Nachmittag heftige Schauer und Gewitter entstehen, örtlich sind Unwetter möglich!

Die Gewitter halten sich bis in die Nacht zu Mittwoch, sonst gebietsweise Regen, ganz im Nordwesten eventuell trocken.

Für den Osten wird Gewitterstufe 2, wegen Starkregen von 20 bis 50 l/m² in 6 h, Hagel von 3 bis 5 cm und örtlich schweren Sturmböen über 90 Km/h, herausgegeben!

  • Es können Straßen und Keller überflutete werden, örtlich Schäden durch Hagel möglich, bei Sturm-/schweren Sturmböen können Äste abbrechen und Bäume entwurzelt werden, Utensilien herumfliegen, Schäden durch Blitze möglich!

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Für die östliche Mitte, den Osten und Südosten wird Gewitterstufe 1, wegen Starkregen von 15 bis 30 l/m², Hagel von 1 bis 2 cm und örtlichen Windböen, stürmischen Böen und Sturmböen von 55 bis 80 Km/h, herausgegeben!

  • Es können Straßen und Keller überflutet werden, Ästen abbrechen, Bäume entwurzelt werden, örtlich Schäden durch Hagel und Blitze möglich!

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Am Mittwoch noch zeitweise Regen, im Osten örtlich Gewitter bei Temperaturen von 18 bis 25 Grad.

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Sturmwetterblog, den 10.05.2021

Wetter: Vorübergehend sommerlich warm, dann Regen/Gewitter und kühler

Nach dem heute von Südwesten eine Warmfront mit etwas Regen über den Westen gezogen ist, strömt dahinter sehr warme Luft nach West- und Mitteleuropa. Die Temperaturen steigen am Sonntag in Deutschland verbreitet auf 23 bis 30 Grad. Dazu scheint die Sonne und es gibt nur wenige Wolken, im Westen mehr Wolken und örtlich Schauer möglich.

In der Nacht zu Montag im Westen örtlich Schauer, vereinzelt auch Gewitter möglich. Sonst meist trocken und relativ mild bei 13 bis 18 Grad.

Am Montag zieht von Südwesten Regen auf, im Osten am Nachmittag Gewitter möglich. Von Westen kühler bei 18 bis 25 Grad, im Südosten/Osten bis 29 Grad möglich. In der Nacht zu Dienstag in der Mitte und im Osten etwas Regen und örtlich Gewitter, kühler bei 8 bis 15 Grad.

Am Dienstag und Mittwoch nur ganz im Osten warm, sonst deutlich kühler, dazu Sonne/Wolken und örtlich Schauer.

Wetterkarten ICON 12z, Max. Temp.:

Sonntag

https://www.wetterzentrale.de/

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Montag

https://www.wetterzentrale.de/

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Dienstag

https://www.wetterzentrale.de/

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Auch Richtung Mitte Mai bleibt es kühl mit Schauern.

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Sturmwetterblog, den 8.05.2021