Randtief! Im Westen/ Mitte/Süden Sturmböen!

Mit einem Randtief wird es heute sehr windig, im Westen, Mitte/Süden gibt es stürmische Böen/Sturmböen von 60 bis 85 Km/h, in kräftigen Schauern auch örtlich schwere Sturmböen um 90 Km/h!

Das Wetter dazu im Norden zeitweise Regen, sonst teils kräftige Schauer örtlich mit Graupel und Gewitter, im Bergland teil Schnee!

Temperaturen 3 bis 10 Grad.

Es wird Warnstufe Sturm/Orkan 1, wegen stürmischer Böen, Sturmböen und örtlich schwere Sturmböen für den Westen, Mitte/Süden, herausgegeben!

  • Es kann zu leichten Sturmschäden durch abgerissene Äste, entwurzelte Bäume oder beschädigten Dächern kommen!

Farbmakierung der Böen:

Starke Windböen/Stürmische Böen 60 bis 70 Km/h

Sturmböen 70 bis 90 Km/h

Schwere Sturmböen von 90 bis 100 Km/h

Orkanartige Böen von 100 bis 117 Km/h 

Orkanböen von 117 bis 130 Km /h

Orkanböen ab 130 bis über 200 Km/h !

Sonderfarbe Grün ! Hinweis bei Gefahr das Wälder entwurzelt werden !

 

Zu Orientierung der Windstärken einmal eine Reihenfolge von den Sturmstärken und ihren Gefahren:

  • Windstärke 8 ( Bft ): Stürmischer Wind 62 – 74 Km/h – Zweige und kleine Äste können von Bäumen brechen, Reklametafeln und Utensilien fliegen herum, vereinzelt kann Dachpappe gelöst werden.
  • Windstärke 9 ( Bft ): Sturm 75 – 88 Km/h – Äste brechen von Bäumen und kleinere Dachschäden können auftreten, wie das lösen von Dachziegeln oder Rauchhauben ! Starkes Rauschen der Bäume.
  • Windstärke 10 ( Bft ): Schwerer Sturm 89 – 102 Km/h – Es können Bäume entwurzelt werden, und bedeutende Schäden Häusern und Dächern auftreten, LKW Fahrzeuge können umgeweht werden !
  • Windstärke 11 ( Bft ): Orkanartiger Sturm 103 – 117 Km/h – Verbreitet Sturmschäden durch entwurzelte Bäume, abgebrochenen Ästen, und beschädigten Häusern ! Der Bahnverkehr wird aufgrund von Sturmschäden eingestellt. Sehr starker Lärm durch den Wind !
  • Windstärke 12 ( Bft ): Orkan  ab 118 Km/h – Schwere Sturmschäden und Verwüstungen, bei länger anhaltenden Orkanstärken oder ab 130 Km/h wird die Infrastruktur zerstört. Heftiger Lärm durch den Wind !

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In der Nacht zu Mittwoch lässt der Wind wieder nach. In den nächsten Tagen bleibt es windig.

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Sturmwetterblog, den 28.01.2020

Update! Windige Westlage, aber kein schwerer Sturm/Orkan!

Die Wetterlage stellt sich zu Wochenbeginn von Hoch Mitteleuropa auf eine zyklonale Westlage um, dabei wird es sehr windig und es gibt oft Regen oder Schauer, teils mit Graupelgewittern, besonders im Bergland teils mit Schneeregen oder Schnee. Die Temperaturen liegen meist bei 3 bis 10 Grad. Nachts meist Frostfrei, nur in den Mittelgebirgen leichter Frost und Glätte möglich.

Die Wettermodelle hatten vor einigen Tagen für den Dienstag eine schwere Sturm- oder sogar Orkanlage berechnet, diese wurde inzwischen von allen Wettermodellen aber weggerechnet. Das Tief wird sich nicht zu einem Sturmtief entwickeln, sondern als Randtief über Deutschland ziehen.

Trotzdem wird es sehr windig, nach Süden auch stürmisch mit Böen 70 bis 80 Km/h, auf den Bergen auch mal 90 Km/h.

Die nachfolgenden Tage bleibt die milde Südwest-/Westlage bestehen, dabei können sich Ende Januar/Anfang Februar auch Sturmtiefs entwickeln. Für eine genaue Vorhersage ist es noch zu früh.

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Sturmwetterblog, den 26.01.2020

Dienstag Orkantief möglich!

Am Sonntag stellt sich die Wetterlage auf eine stürmische Westlage um.

Am Montag ziehen Sturmtiefs vom Atlantik zur Nordsee, südwestlich von den Britischen Inseln wird ein Tief in den Jet eingebunden und entwickelt sich über dem Ärmelkanal Richtung Nordsee zu einem Orkantief.

Die Wettermodelle ECMWF, GFS, ICON und GEM sehen ein starkes Tief mit unter 960 hpa, GFS im 00z Lauf auch bis 935 hpa!

Alle Modelle sehen besonders im Nordwesten/Norden eine schwere Sturm- oder Orkanlage, das aktuelle ECMWF hat sogar für ganz Deutschland eine schwere Sturmlage in der Modell-Lösung mit Böen verbreitet 90 bis 115 Km/h, an der Nordsee bis 140 Km/h!

Auch der Wind in 1,5 Km Höhe wird von den Wettermodellen mit 120 bis 160 Km/h gerechnet. 

Es sind noch 4 Tage bis zum Sturm- bzw. Orkantief, so können die Wettermodelle das Tief noch verschieben oder verstärken.

Der Nordwesten/Norden wird wohl einen schweren Sturm/Orkan bekommen.

Am Freitag gibt es ein Update zur Sturmlage am Dienstag!

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Beitragsbild: https://www.wetterzentrale.de/

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Sturmwetterblog, den 23.10.2020

Ab Sonntag stürmische Westlage mit Regen

Der Januar 2020 brachte bisher meist milde Südwestlagen, in den letzten Tagen konnte sich mit einem Hoch eine Inversionslage aufbauen. Nachts gibt es besonders in der Mitte und im Süden Frost, auf den Bergen war es teilweise mild.

Am Sonntag schwächt sich das Hoch über Mitteleuropa ab und zieht nach Süden, auf dem Atlantik baut sich eine starke Westlage auf, Sturmtiefs ziehen nach Großbritannien und zum Nordmeer/Skandinavien.

http://www.meteociel.fr/

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Am Montag liegt der starke Jet genau vom Atlantik bis nach West-/Mitteleuropa. Ein Tief Richtung Atlantik/Azoren wird in den Jet und in die Starkwindzone auf dem Nordatlantik eingebunden und entwickelt sich zum Dienstag über Mitteleuropa zu einem starken Orkantief.

Die Wettermodelle EMWF, GFS, ICON und GEM rechnen besonders von Benelux bis in den Nordwesten/Norden eine schwere Sturmlage.

Dazu gibt es oft Regen, Graupelgewitter und in Hochlagen auch örtlich Schnee. Die Temperaturen steigen auf 7 bis 12 Grad.

Auch bis Ende Januar bleibt die Westlage bestehen, es bleibt teils stürmisch und es gibt Regen, dazu sehr mild.

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Sturmwetterblog, den 23.01.2020

Night of the Big Wind: Der Super Orkan von 1839!

Am 6/7. Januar 1839 zog vom Atlantik über Irland/Großbritannien einer der bekanntesten und schlimmsten Stürme der europäischen Geschichte.

Besonders in Irland war es der heftigste Orkan seit 300 Jahren, mit einem Luftdruck von unglaublichen 918 hpa und Orkanböen über 250 Km/h wurden in Irland etliche Häuser und Wälder komplett zerstört. Weide-Tiere wie etwa Schafe, die dort auf Dünnen standen, sind bis in Dörfer geweht worden, selbst der Grasboden wurde vom Orkan aus der Erde gerissen. Im Sommer 1839 wurden in Irland kaum Vögel bzw. gesehen, weil diese durch den Orkan im Januar alle verweht wurden.

Allein in Irland kamen über 300 Menschen ums Leben. Der Orkan kam überraschend, nach einer ruhigen kalten Nacht wurde es am 6. Januar 1839 immer milder und windiger. Weit auf dem Atlantik konnten die Menschen ein schreckliches Raschen hören, dort tobte schon der Orkan, der wenige Stunden später zu den schwersten bekanntesten Stürmen in Europa gezählt wurde und von der Stärke etwa mit dem Großen Sturm vom 8. Dezember 1703 zu vergleichen ist. Der Orkan soll zwar abgeschwächt, aber immer noch als Orkan auch Deutschland/Dänemark erreicht haben.

Hier nun einige Berichte aus dem englischen Übersetz ins deutsche zu:

Night of the Big Wind!

Die Nacht des großen Windes war der verheerendste Sturm, der jemals in der irischen Geschichte verzeichnet wurde. Bekannt als Gaeilge als „Oíche na Gaoithe Móire“, hat der Hurrikan vom 6. und 7. Januar 1839 in einer einzigen Nacht mehr Menschen obdachlos gemacht als all die traurigen Jahrzehnte der Vertreibung, die ihm folgten.

Besonders unheimlich war die Ruhe vor dem großen Wind. Die meisten der damals in Irland lebenden acht Millionen Menschen bereiteten sich auf Little Christmas, das Fest der Heiligen Drei Könige, vor.

Am Vortag hatte es zum ersten Mal im Jahr geschneit. Schwer genug für einige Schneemänner zu bauen. Im Gegensatz dazu war der Sonntagmorgen ungewöhnlich warm, fast feucht, und dennoch war die Luft so ruhig, dass entlang der Westküste Stimmen in der Luft zwischen Häusern zu hören waren, die mehr als einen Kilometer voneinander entfernt waren

Gegen 15 Uhr begann es zu regnen und der Wind nahm zu. Niemand hätte vorhersagen können, dass diese ersten weichen Regentropfen einen Vorstoß durch den schrecklichsten Hurrikan in der menschlichen Erinnerung bedeuteten.

Um 18 Uhr war der Wind stärker geworden und die Regentropfen waren schwerer, schauerartig, mit gelegentlichen Hagelstößen. Landwirte verzogen das Gesicht, als ihre Heuschober und Strohdächer schlugen. In den Städten und Dörfern flackerten Feuer und Türen schlugen zu. Kirchenglocken läuteten und Hunde begannen zu jammern. Die Fischer legten die Ohren nach Westen; Ein entferntes, immer lauter werdendes Grollen war am schaumigen Horizont zu hören.

In Glenosheen in Co Cork begann ein wohlhabender deutscher Bauer namens Jacob Stuffle zu weinen.

In Moydrum Castle in Co Westmeath entschied sich der 78-jährige Lord Castlemaine, sich früh zu melden und ins Bett zu gehen.

In den Wicklow Mountains schaffte es ein Team von geografischen Vermessern unter der Leitung von John O’Donovan schließlich zu ihrem Hotel in Glendalough. Sie waren den ganzen Tag gegangen, oft knietief im Schnee.

Kapitän Smyth von Pennsylvania, der auf der Irischen See segelte, studierte seine Instrumente und versuchte, den schwankenden Druck zu verstehen.

Gegen 22:00 Uhr war Irland in einem wilden Wirbelsturm, der bis 6:00 Uhr unvermindert anhielt. Der Hurrikan hatte über 3.000 Meilen ununterbrochenen, inselfreien Atlantik gebrüllt und jede Sekunde Fahrt aufgenommen.

Es traf die Westküste Irlands mit einer solchen Macht, dass die Wellen tatsächlich über die Cliffs of Moher brachen.

Wenn man zeitgenössische Berichte liest, hat man den Eindruck, dass das ganze Land einfach vom Wasser verschlungen worden wäre, wenn Irland nicht so großartige Klippen gehabt hätte, die eine Barriere entlang unserer Westküste bildeten.

Das Rauschen des Meeres, das gegen die Felsen krachte, war kilometerweit landeinwärts zu hören, über dem Dröhnen und Lärm des Sturms. Die Erde zitterte unter dem Angriff; Der Ozean warf riesige Felsbrocken auf die Klippen der Aran-Inseln.

Der vielleicht schrecklichste Aspekt des Hurrikans war, dass er in völliger Dunkelheit stattfand. Die Leute können nicht gewusst haben, was los war. Der Wind wirbelte durch das Land und löschte jede Kerze und Laterne, die ihm begegnete. Die Dunkelheit wurde nur durch die Blitzeinschläge gebessert, die den Sturm begleiteten, und durch das gelegentliche blutrote Flackern der Aurora borealis, die am Nordhimmel brannte.

Überall im Land erwachten Hunderttausende von Menschen zu dem Geräusch des wütenden Sturms, ihre Fenster wurden von Hagelkörnern zerschmettert, ihre Ziegelwände klapperten, ihre regennassen Strohdächer sanken schnell.

https://www.irishtimes.com/culture/books/the-calm-before-the-big-wind-of-1839-was-particularly-eerie-1.3257684

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„Nacht des großen Windes“ – 6. Januar 1839
„Arme Leute sind auf den Straßen gelandet – das Gewölbe des Himmels ihr einziges Dach“ – Peter Carr
Als die Nation am Morgen des 6. Januar 1839 in ein verschneites Winterwunderland aufwachte, wussten sie nicht, dass es ein Tag war, der einen der außergewöhnlichsten und heftigsten Stürme hervorbrachte, die jemals in Irland auftraten.
Peter Carr beschreibt es treffend in seinem Buch „Der große Wind“ – Die Geschichte des legendären großen Windes von 1839, Irlands größte Naturkatastrophe „, die ruhige, unbehagliche Ruhe, die an diesem Morgen in Irland zu hängen schien:
„Die Ruhe des Morgens schien fast überirdisch“.
Diese ätherische Ruhe setzte sich bis in den Nachmittag fort; ein Beobachter sollte beachten:
„Es war etwas Schreckliches in der dunklen Stille dieses Wintertages, denn durch die dicken, bewegungslosen Wolken, die über der Erde hingen, kam kein Sonnenlicht.“
Ein bemerkenswerter Temperaturanstieg (um mehr als 10 F in Phoenix Park – Carr, 1991) über die gesamte Länge des Landes wurde beobachtet, als eine schwache Warmfront sich am Nachmittag über das Land bewegte. Das war an einem typisch irischen Wintertag nichts Ungewöhnliches, aber es wurde festgestellt, dass diese Wärme bis zum frühen Abend fast „kränklich“ geworden war.
Eine leichte Brise hatte sich aufgehellt, als ein Streifen anhaltenden leichten Regens über Irland von Südwesten heraufzog. Auch hier gab es nichts Außergewöhnliches, obwohl ein Beobachter in Limerick am frühen Abend unheilverkündend bemerkte, dass das „Glas das Quecksilber unter der extrem niedrigsten Marke des Barometers zeigte“ (Carr, 1991).
Schichthimmel An diesem schicksalhaften Abend des 6. Januar 1839 erfreuten sich viele Menschen an den festlichen Elementen von „Little Christmas“, ohne das weiche, milde Wetter des Abends zu bemerken. Später jedoch sagt uns Gerald Curtins Bericht über den „Großen Wind“:
„Etwa um halb acht setzte der Sturm ein und wehte mit Sturmwind aus West-Nordwest“.
Wiederum waren die Menschen nicht übermäßig von der zunehmenden Stärke des Windes über das Land alarmiert. Peter Carr fasst die allgemeine Atmosphäre am frühen Abend des 6. Januar 1839 zusammen:
„Weil Irland, wie alle Irelands, unbekümmert über ihre Geschäfte draußen im Ostatlantik, die niemandem bekannt sind, eine tiefe Depression bildete. Hinter den warmen Fronten, die das Land an diesem Abend geerntet hat (und welche Partygänger vielleicht zu den jubelnden Alkoholeffekten gegriffen haben!), Lauerte eine weitere kühle Luft. „
Im Laufe des Abends hatten die Winde Irlands weiter zugenommen und eine „harte Nacht“ vorweggenommen – obwohl es schon gegen 23.00 Uhr klar geworden war, dass etwas viel Bedrohlicheres als eine typisch stürmische Nacht auf dem Spiel stand. Wie Curtin bemerkte: „Die Winde wurden stündlich stärker, bis elf und zwölf Uhr, als sie von allen Schrecken eines perfekten Hurrikans tobten“. Was vor ihnen lag, war ein Sturm, der so schrecklich und intensiv war, dass er zu Recht einen Platz in die Schreiber der irischen Folklore einbrachte.
Um Mitternacht hatte der Sturm die volle Wut erreicht und die Verwüstung, die er stank, war absolut. Seesturm Berichte von Clonmel erzählen, dass „Starker Regen in Strömen fiel und so heftig gegen die Fenster geweht wurde, dass mehrere von ihnen zerschmetterten“; während in Clifden, 17 Fischer verloren ihr Leben, als die volle Macht des Sturms sie unversehens erwischte, bevor sie grausam ihre Körper an Land warf.
Genauso erschütternde Berichte über diese schreckliche Nacht wurden über die ganze Länge Irlands berichtet, wie aus diesen zeitgenössischen Berichten im „Tuam Herald“ hervorgeht:
Armagh: Viele Häuser wurden von ihren Dächern befreit
Athlone: ​​Der Sturm setzte von 11.00 Uhr bis 3.30 Uhr mit unverminderter Wut fort. Einer der am stärksten betroffenen Bereiche mit viel Verlust des Lebens.
Ballinasloe: Viel Zerstörung, mit großen Wäldern gefällt.
Ballyshannon: Große Zerstörung von Eigentum und Lebensgrundlagen.
Belfast: Ein gewalttätiger Westen bringt Tod und Zerstörung.
Birr: Ein Junge und drei Frauen wurden getötet.
Carlow: Schwere Verletzung berichtet, aber entkam den schlimmsten Winden.
Carrickfergus: Baum im Friedhof entwurzelt und viele der Toten an die Oberfläche getrieben.
Carrick-on-Shannon: Das Erntegut liegt verstreut auf dem ganzen Land.
Castlebar: Verbreiteter Schaden mit wenigen unversehrten Häusern.
Coonagh: 3 im Sturm getötet
Derry: Besucht von einem Sturm außerordentlicher Gewalt
Co. Unten. Viel Schaden aber entzieht sich relativ gut.
Drogheda: Nie in der Erinnerung des Menschen wurde diese Stadt und Nachbarschaft mit solch einem schrecklichen Sturm besucht.
Dublin: Die Metropole wurde am Sonntagabend von einem Hurrikan besucht, an den sich die ältesten Bewohner nicht erinnern können. Zwei bekannte Todesfälle als Folge.
Ennis: Szene von schrecklicher Katastrophe.
Galway: Mindestens 7 Tote. Männer, Frauen und Kinder schrien und weinten vor Schrecken.
Gort: Totale Verwüstung. Einer der am stärksten betroffenen Bereiche
Kilkenny: Viele Häuser brannten während des Sturms nieder.
Killarney: Hurrikan tobte mit schrecklicher Wut
Kinsale: Die Zerstörung ist nicht so schlimm, so weit wir es lernen können.
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Blitz und Wind sorgten für einen großartigen Anblick. Longford: Kaum ein Haus, das stehen geblieben ist. Loughrea: Verwüstet. Mullingar: Stark gefoltert – zum völligen Ruin seiner Bewohner.Gemeinsam: Diese immensen Ebenen sind von einer Wut durchzogen worden.Sligo: To eine vollständige Beschreibung der Verwüstung wäre moralisch unmöglich.Tralee: Hurricane ernten Katastrophe.Waterford: Besucht von dem grandiosesten Sturm, der jemals in Erinnerung geblieben ist ._____________________________________________________________ Synoptische Analyse des Sturms Nach Met Éireann: „Die Nacht des großen Windes“ am 6. – Der 7. Januar 1839 verursachte wahrscheinlich in Irland größere Schäden als jeder Sturm in den letzten Jahrhunderten. Die Winde erreichten die Orkanstärke, und zwischen einem Viertel und einem Viertel aller Häuser in Dublin gab es einige Schäden, die von zerbrochenen Fenstern bis zur völligen Zerstörung reichten. Depression. Lamb sieht eine ähnliche Ansicht und bemerkt, dass der Sturm in der Nacht des 6 in den 7. Januar 1839 war zweifellos einer der stärksten Stürme, die jemals in Irland – zumindest in den letzten 500 Jahren. Viele Menschen haben ihr Leben verloren; noch mehr verloren ihre Häuser und Lebensgrundlagen. Die Spur der Zerstörung, die im Sturm zurückblieb, war ein Ereignis, dessen Besuch sich in Erinnerung und Folklore für immer bemerkbar machte. Es wurden viele Studien über die Entstehung und Muster dieses Sturms durchgeführt – die meisten davon beruhten auf Barometermessungen in ganz Irland und im Vereinigten Königreich, als der Sturm vorüberzog. Laut Carr war der Entwicklungsprozess dieses Sturms nicht ungewöhnlich im Vergleich zu anderen mittelatlantischen Winterstürmen: „Meteorologisch, wenn die Daten entwirrt sind, und die guten Messungen von den schlechten sortiert werden, kann es relativ leicht beschrieben werden. Der Sturm war das Ergebnis einer tiefen Depression im Osten der Hebriden (mit einem zentralen Druck von 918mb am Sonntag um Mitternacht bei 58 Grad N / 11 Grad West) – dies ist einer der tiefsten Tiefs, die so dicht an den Britischen Inseln aufgezeichnet wurden Dies ist nicht von den Tropen heraufgezogen: es ist wahrscheinlicher, dass es sich in diesen Breiten gebildet hat und dann nach Osten über die Britischen Inseln zog. „(Carr, 1991) Bis vor kurzem wurde akzeptiert, dass der niedrigste barometrische Wert auf dem Tief lag Das Druckzentrum des Sturms erreichte in den frühen Stunden des 7. Septembers 918 hPa. Dies war die Ansicht von Persönlichkeiten wie SH Lamb, Peter Carr und dem irischen Meteorologischen Dienst.Eine neue Studie, durchgeführt von Steven Burt von der Royal Meteorological Die Gesellschaft, die Barometer aus einer Reihe von Stationen in Schottland während des Sturms abgelesen haben, deutet darauf hin, dass die angenommenen Messwerte auf Stationsebene statt auf Meereshöhe (oder auf Meeresspiegelwerte angepasst) und somit nicht im Einklang mit Standar waren D Meteorologische Praxis.Auf der Grundlage dieser Ergebnisse, dachte Burt, dass es wahrscheinlicher wäre, dass der niedrigste barometrische mittlere Meeresspiegeldruck eher bei 930 hPa lag als bei den zuvor akzeptierten 918 hPa. Seine Untersuchungen betrafen Messungen von Stationen im Norden Irlands und in Schottland, die Höhe, in der diese barometrischen Messwerte aufgezeichnet wurden, und, vor allem, die Lufttemperatur. Die untenstehende Karte zeigt die unadjustierten barometrischen Messwerte während der Spitze des Sturms über bestimmte Standorte in Schottland und der Norden von Irland: Wie oben erörtert, behauptet Burt, dass diese Zahlen nicht auf mittlere Druckwerte auf Meereshöhe angepasst wurden. Die aufgezeichnete barometrische Messung bei Cape Wrath, die sich zum Beispiel im Nordwesten Schottlands auf über 100 m Meereshöhe befindet, hätte zu niedrigeren Werten geführt, wenn sie sich auf Meereshöhe befunden hätte. Dies liegt daran, dass der Luftdruck pro 10 Meter Anstieg ungefähr 1,0 hPa entspricht. Steven Burt analysierte sowohl die Höhe als auch die Umgebungstemperatur an den Orten, an denen die Barometer die Luftdruckwerte während des Sturms notierten, und schloss, dass in vielen Fällen zwischen den Stationsablesungen hätten große Anomalien bestanden, und diese wären auf den normalen Meeresspiegeldruck eingestellt worden. Nachstehend ist eine Karte dargestellt, die die barometrischen Werte zeigt, die an der gleichen Station über den von Burt vorgeschlagenen Werten für den Meeresspiegeldruck gemessen wurden Wie zu sehen ist, führen diese neu angepassten Barometerwerte zu den üblichen mittleren Meeresspiegeldruckwerten zu einem Anstieg von durchschnittlich etwa 7 hPa oder 8 hPa, was darauf schließen lässt, dass die Werte im Kern des Sturms während seiner Spitze näher bei 930 hPa gelegen hätten wie von Burt vorgeschlagen. Darüber hinaus rekonstruierte er in graphischer Form die wahrscheinlichste synoptische Anordnung und den Weg des Sturms, als er in den Nordwesten Irlands gelangte. Unten ist eine Reproduktion von Burt’s grafischer Interpretation der wahrscheinlichen Tiefe und des Durchgangs des Sturms es erreichte seinen Höhepunkt. Die Grafik schlägt die Situation am 7. Januar um 00:00 UTC um die Zeit vor, in der die volle Wut des Sturms über Irland tobte. Das Sturmzentrum vor der Westküste von Schottland schlägt vor, 934 hPa zu sein, während es fortfährt.
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Die warme Front, die früher an diesem Tag den ungewöhnlich milden Zustand über Irland brachte, ist gut zu Osten, als die kräftige kalte Front überging und den Weg für die schlimmsten der Winde ebnete, die in ihrem Kielwasser folgten. Obwohl die Tiefe des Sturms Um 9 Uhr morgens, als es in der Nähe der Nordküste Schottlands passierte, hatte die Stärke des Windes ein wenig über Irland nachgelassen. Um 3 Uhr nachmittags hatten sich die Winde wieder frisch bis stark reduziert, als sich der Sturm tief in die Nordsee entfernte. Diese erneute Analyse von Steven Burt legt nahe, dass der Sturm, der Irland in der Nacht vom 6. zum 7. Januar 1839 verwüstete, nicht der Fall war nur ungewöhnlich intensiv, aber auch ein relativ langsam bewegendes Merkmal, das ihm eine Langlebigkeit verlieh, die zu maximaler Wirkung und Zerstörung führte. Dieser Sturm war brutal und ließ niemanden unversehrt zurück. Nach Carrs Einschätzung der verschiedenen Berichte hatten der Norden und der Westen die schlimmsten Auswirkungen des Sturms, obwohl kein Teil des Landes dem Aufprall seiner Wut entging. Die Gewalt des Sturms war absolut und der Wind wehte fast sicher überschritten häufig 100 mph während seiner Spitze. Das Ergebnis der „Nacht des großen Windes“ wurde zum Stoff der Legende. Laut Carr glaubten die Menschen, die den Sturm erlebt hatten: „Der Sturm war Gott gegeben. Die Idee des Windes war eine schreckliche Visitation seines Zorns und war eine quasi-religiöse Erfahrung, die eine Art religiöser Ekstase hervorrief „. (Carr, 1991) Es war nicht nur die schiere Gewalt des Unwetters, an die sich die Menschen erinnerten, sondern auch das Geräusch des Windes, der über das Land wehte. Viele waren so erschrocken vor dem heulenden Gebrüll des Windes wie vor dem Wind. Ein Bericht aus erster Hand von Thomas Russell sagte: „Das Schrecklichste, was ich jemals gehört habe, war das Rauschen des Windes in dieser schrecklichen Nacht. Ich kann es nie vergessen, noch kann es jemand vergessen. Es machte die Stärksten und Mutigsten, die es wackeln hörten. Niemand, der das schreckliche Geräusch – etwas zwischen einem Heulen und einem Brüllen – nicht hörte, das der Wind in dieser Nacht machte, kann sogar eine entfernte Idee seiner unaussprechlichen Schrecklichkeit bilden. Es war kaum zu wundern, dass fast jeder dachte, dass das Ende der Welt gekommen sei. Diejenigen, die wahrscheinlich in all ihren früheren Leben noch nie Angst hatten, waren wie Babys und weinten wie sie „. Stürmischer HimmelDie Grausamkeit des Sturms vom Januar 1839 garantierte sein Recht, für immer in Erinnerung zu bleiben durch die erschütternden zeitgenössischen Berichte und die poetischen Verzerrungen von Legenden und Folklore. Obwohl Irland seither keinen derartigen Sturm mehr erlebt hat, ist es nur eine Frage der Zeit, bis uns wieder einer von gleicher Grausamkeit begegnen wird. Vielleicht nicht in diesem Leben, sondern so, wie wir uns an der Peripherie eines der größten und stürmischsten Ozeane der Welt befinden, ist es keine Frage des Falls, sondern wenn das nächste „Oíche na Gaoithe Móire“ zu einem legendären Wetter wird ein Ereignis, an das man sich mit Ehrfurcht erinnern kann, wie seine Geschichte den vielen Generationen erzählt wird, die in den kommenden Jahrhunderten kommen und gehen werden.Artikel von Patrick Gordon, IWOExtrakte und Karten aus folgenden Quellen: „Die Nacht des Big Wind „- Peter Carr, White Row Press 1991“ Die Nacht des großen Windes „- Gerald Curtin, Limerick Chronically Winter Edition“ Barometrischer Druck während des irischen Sturms 6.-7. 
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Beitragsbild:
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Sturmwetterblog, den 6.01.2020

2019 war das zweitwärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnung!

Das Jahr 2019 erreichte nach dem unglaublichen Rekord-Jahr 2018, eine positive Temperatur-Abweichung von +2,1k (1961-1990).

Inhalt:

  • 2019 wurde deutlich zu warm
  • Der stürmischste März seit 25 Jahren
  • Juni Wärme-Rekord
  • Extreme Temperaturen Ende Juli in West-/Mitteleuropa
  • Links zu Kachelmawetter, DWD und Naturgewalten:

 

2019 wurde deutlich zu warm

Die Klima-Erwärmung schreitet rasch voran und es ist Klimaforscher und Meteorologen sehr erstaunlich, das nach dem es 2014 (+2,14k) das erstmal seit 1881 über +2k zu warm wurde, gleich 2018 und 2019 wieder mit jeweils +2,25k (2018) und +2,08k (2019) so extrem warm wurden.

Das Jahr 2018 ist dabei von allen Jahren das Rekord-Jahr mit +2,3k.

Monate 2019 Temp.-Abw. (Klimamittel 1961-1990):

  • Januar +1,1k
  • Februar +3,7k
  • März +3,1k
  • April +2,3k
  • Mai -1k
  • Juni +4,5k
  • Juli +2,1k
  • August +2,6k
  • September +0,8k
  • Oktober +1,8k
  • November +1,2k
  • Dezember +2,9k

Winter 2018/2019 war mit +2,6k deutlich zu warm und auch das Frühjahr 2019 war mit +1,4k wieder zu mild.

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Temperatur-Abweichung ( Langjähriges Mittel 1961-1990 ):

Sehr kalt ( -3 bis -7 Grad )

Kalt ( -1,5 bis -3 Grad )

Leicht zu kühl ( -0,5 bis -1,5 Grad )

Normale Monats-Abweichung ( +/- = bis 0,5 Grad )

Leicht zu warm ( +0,5 bis +1 Grad ) 

Warm ( +1 bis +2 Grad )

Zu warm ( +2 bis +3,0 Grad )

Sehr warm ( +3,0 Grad bis +5 Grad )

Extrem zu warm ( +5 Grad und mehr )

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Der stürmischste März seit 25 Jahren

 

Besonders stürmisch waren die ersten 3 März-Wochen durch eine starke Westlage. Es war der stürmischste März seit 1994. Es zogen oft Sturmtief vom Atlantik nach Europa, das Sturmtief BENNET vom 4.03.2019 zog mit teils schweren Sturmböen und Gewittern an Rosenmontag über Deutschland und es gab einige Schäden. Auch am 7/8 März 2019 gab es ein weiteres Sturmtief. Das Sturmtief DRAGI vom 9.03.2019 zog mit heftigen Gewittern und Graupelschauern über Benelux und Deutschland hinweg, es gab besonders bei Gewittern oft schwere Sturmböen, vereinzelt Orkanböen, in NRW wurden viele Bäume entwurzelt und es gab Schäden an Häusern.

Bereist einen Tag später am 10.03.2109 zog das kräftige Sturmtief EBERHARD über Nordfrankreich/Benelux und West-, Mitte-/Süddeutschland. Es gab besonders von Belgien/Lux. über NRW bis Sachsen verbreitet schwere Sturm- und orkanartige Böen, örtlich auch Orkanböen über 120 Km/h!

EBERHARD verursachte große Sturmschäden, verbreitet brachen Äste ab, Bäume wurde entwurzelt und es gab viele Schäden an Häusern durch abgedeckte Dächer.

Der Schaden durch EBERHARD wird auf 700/800 Mio. Euro geschätzt. Das Sturmtief EBERHARD war das stärkste Sturmtief in Deutschland, seit dem Orkan FRIEDERIKE Januar 2018.

Doch auch nach dem Sturmtief EBERHARD gab es bis zum 18.03.2019 weitere Sturmtiefs , die aber nicht mehr flächig orkanartige Böen brachten, meist waren es noch 75 bis 100 Km/h. Am 13.03.2019 brachte Sturmtief FRANZ neben Sturmböen, einen Tornado in der Eifel bei Aachen. Es wurde teils katastrophale Schäden gemeldet.

Die Sturmserie im März 2019 hinterließ ca. 1. Mrd. Euro Schaden und war die stärkste Serie von Sturmtiefs seit 25 Jahren. Somit wurde auch die Sturmsaison 2018/2019 doch recht stürmisch.

Link:

https://sturmwetterblog.wordpress.com/2019/03/23/maerz-2019-hatte-die-meisten-stuerme-seit-25-jahren/

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So wurde auch der Sommer 2019 wieder deutlich zu warm. Auch hier gab es seit Beginn der Wetteraufzeichnung 1881 das erste mal, mit 2018 und 2019 zwei Sommer die in folge +3k erreicht haben.

 

Juni Wärme-Rekord

Sommer 2018 mit +3,1k und Sommer 2019 mit +3k, so wurde wurde der Juni 2019 ein neuer Rekord-Monat mit einer +4,5k (1961-1990).

Link:

https://sturmwetterblog.wordpress.com/2019/07/01/waermster-juni-seit-beginn-der-wetter-aufzeichung/

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Extreme Temperaturen Ende Juli in West-/Mitteleuropa

Ein  weiteres extremes Wetter-Phänomen war die Hitzewelle Ende Juli, wo es am 25.07.2019 in West- und Mitteleuropa zu fast unglaublichen Temperaturen kam und überall flächig neue Rekorde erreicht wurden.

Link:

https://sturmwetterblog.wordpress.com/2019/07/26/neuer-hitze-rekord-mit-426c-vom-25-juli-2019-in-deutschland/

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In Deutschland wurde an 22 DWD-Wetterstationen über 40°C gemessen. An drei Wetterstationen davon über 41°C, in Lingen (Niedersachsen) unglaubliche 42,6°C (neuer Rekord), noch nie gab es seit 1881 eine solche extreme Hitzewelle wie Ende Juli 2019, noch nie wurde in Deutschland über 41°C gemessen.

40 Grad in Deutschland seit 1881:

  • 1983  x 1
  • 2003 x 3
  • 2015 x 2
  • 2019 x 22

Hier weitere Rekorde vom Donnerstag den 25. Juli 2019 der in Europa/Deutschland historische Temperaturen brachte:

  • Lingen 42.6°C

  • Tönisvorst 41.2°C

  • Duisburg-Baerl 41.2°C

  • Köln-Stammheim 41.1°C

  • Bonn-Roleber 40.9°C

  • Kleve 40.9°C

  • Düsseldorf 40.7°C

  • Weilerswist-Lommersum 40.6°C

  • Trier-Petrisberg 40.6°C

  • Waltrop-Abdinghof 40.5°C

  • Ahrweiler, Bad Neuenahr 40.4°C

  • Kahl/Main 40.4°C

  • Andernach 40.4°C

  • Köln-Bonn 40.3°C

  • Frankfurt/Main-Westend 40.2°C

  • Wuppertal-Buchenhofen 40.2°C

  • Neukirchen-Wellesweiler 40.2°C

  • Frankfurt-Main 40.1°C

  • Nauheim, Bad 40.1°C

  • Münster/Osnabrück 40.0°C

  • Essen-Bredeney 40.0°C

  • Schaafheim-Schlierbach 40.0°C

 

Höchst-Temperaturen vom 25.07.2019:

http://www.mtwetter.de/

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Schwere Gewitter und Unwetter gab es im Sommer 2019 meist über dem Süden und Osten von Deutschland, während im Westen/Nordwesten schwere Gewitterlagen ausblieben oder nur sehr Regional Unwetter und Schäden brachten.

Auch der Herbst 2019 wurde mit +1,3k zu warm, die Sturmsaison begann, wie schon 2017 und 2018 recht früh mit einem Sturmtief Mitte September in Norddeutschland und Sturmtief MORTIMER Ende September. Es gab aber nur leichte Schäden.

Am 18.10.2019 zog eine kräftige Schauer- und Gewitter-Linie über Deutschland besonders im Westen/Norden gab es dabei Sturm- und schwere Sturmböen von 75 bis 100 Km/h, da die Bäume noch oft Laub trugen, gab es einige Sturmschäden durch abgerissene Äste und entwurzelte Bäume, auch örtlich Schäden an Häusern.

Im November gab es ein meridionale Wetterlage mit Sonne und Nebel, erst im Dezember zog mit einer westlichen Strömung Tiefs, Sturmtiefs und Randtiefs über Deutschland und Europa hinweg, es gab aber nur leichte Sturmschäden bei Böen von 8 bis 10 Bft.

Die extreme Trockenheit aus dem Jahr 2018, konnte im Winter 2018/2019 nur in einigen Regionen gelindert werden und verschärfte sich im Sommer 2019 deutlich.

Erst der Herbst 2019 brachte teils ergiebigen Regen, so das die größte Trockenheit beendet wurde.

Die Klima-Erwärmung geht schneller voran, als von den Forscher erwartet, wie an den vielen Temperatur-Rekorden der letzten Jahre, Monate und Max. Höchst-Temperaturen immer mehr sehen können.

Somit könnte es in den nächsten Jahren eventuell schon den nächsten Jahres-Rekord geben.

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Links zu Kachelmannwetter, DWD und Naturgewalten:

2019 wird in Deutschland erneut sehr warmes Jahr

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https://www.dwd.de/DE/presse/pressemitteilungen/DE/2019/20191230_deutschlandwetter_jahr2019.html

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https://www.dwd.de/DE/leistungen/besondereereignisse/stuerme/20190320_sturmtiefs_europa.html?nn=510076#download=1

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http://www.naturgewalten.de/index.html

https://tornadoliste.de/read:7264

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Beitragsbild:

http://www.bernd-hussing.de/klima.htm

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Sturmwetterblog, den 01.01.2020