Wetterbericht: Heute noch kalt, ab Freitag milder

Das Wetter bleibt heute überwiegend noch kalt im Westen örtlich etwas Schnee.

Temperaturen bei +3 bis -2 Grad, in den Mittelgebirgen leichter Dauerfrost.

In der Nacht zu Freitag von Westen aufkommender Schneefall mit Glätte. Am Freitag-Vormittag geht der Schnee rasch in Regen über dabei deutlich milder mit 0 bis 7 Grad.

Leicht böiger Südwind.

Am Wochenende nasskalt mit Regen/Schnee. Nachts leichter Frost und Glätte.

In der neuen Woche wieder milder.

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Hans

Update! Heute Abend und Nacht zu Donnerstag im Westen Schnee und Glätte

Das Sturmtief Oskar das im Südwesten von Frankreich für schwere Sturm- und Orkanböen gesorgt hat, zieht nun unter Abschwächung nach Benelux/Nordwestdeutschland weiter.

Am Mittwoch Abend und in der Nacht zu Donnerstag kommt es in den Gebieten Nordfrankreich, Benelux und Westdeutschland zu Schneefall/Schneeregen und Glätte.

Donnerstag-Früh kann es im Westen wegen Schnee und überfrierender Nässe zu starken Glatteis auf den Straßen kommen!

Wer mit dem einem Fahrzeug oder Fahrrad unterwegs ist, sollte schauen ob Glatte Straßen durch Schnee und Eis in seiner Umgebung sind.

Zum weiteren Wetterverlauf gibt es heute oder am Donnerstag einen Bericht.

Kachelmannwetter:

https://kachelmannwetter.com/de/autobahn/strassenzustand.html

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Beitragsbild:

http://www.wetterzentrale.de/

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Hans

Update! Am Freitag-Abend von Nordwesten Glatteis-Regen/Schnee

Heute am Freitag gibt es einen Wetterumschwung, von Westen/Nordwesten ziehen Tiefausläufer mit Regen/Schnee nach Deutschland und leiten mildes und nasskaltes Wetter ein.

Am Freitag-Abend kommt mit einer Warmfront, milde Luft in er Höhe im Westen/Nordwesten von Deutschland an, wie wir auf der Wetterkarte ( Rot eingezeichnet ) sehen können.

Wetterkarte Bodendruck hpa ICON 18z:

http://www.wetterzentrale.de/

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Das bedeutet, das in den höheren Luftschichten milde Luft zu uns weht. Der Niederschlag verwandelt sich also erst in den unteren Luftschichten, wo sich noch kalte Luft befindet in Schnee oder Eiskörner, rasch setzt sich aber die milde Luft durch und der Schnee geht schnell in Regen über!

Da der Boden noch gefroren ist, wird der Regen der auf den gefrorenen Boden fällt mit dem zuvor gefallen Schnee eine leichte bis eventuell dicke Eisschicht von Milimeter bis einigen Zentimeter bilden.

Es wird sehr GLATT durch Eis-Regen auf den Straßen!

 

Wetterkarte Modell-Wetter ICON 18z:

http://www1.wetter3.de/

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Im Laufe der Nacht zu Samstag zieht die Warmfont weiter nach Südosten und bringt auch im übrigen Deutschland durch gefrierenden Regen und Schnee glatte Straßen und Gehwege!

Am Samstag nur noch in den Hochlagen der Mittelgebirge/Alpenrand sowie ganz im Südosten Glatteis möglich, sonst von Westen Milderung und zeitweise Regen bei 2 bis 8 Grad, dazu sehr windig.

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Hans

Update! Am Dienstag Abend im Westen Schneefall

Am Dienstag Abend kommt aus Benelux eine schwache Okklusion in den Westen gezogen, die vom Emsland bis zum Niederrhein/Eifel, eventuell noch nördliche Rheinland-Pfalz, Schneefall bringt.

Die Wetterfront wird sich aber auf ihrem Weg nach Osten, auflösen und der Schneefall wird voraussichtlich nicht das östliche Ruhrgebiet/Sauerland und Ostwestfalen erreichen. Auch in Niedersachsen wird sich die Wetterfront schon im Emsland auflösen.

Wetterkarte ICON 12z Modell-Wetter:

http://www1.wetter3.de/

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Trotzdem muss in den westlichen Gebieten von NRW und Niedersachsen mit Verkehrsbehinderungen durch Schnee und Glätte gerechnet werden, da der Schnee auch liegen bleibt, weil bodennah Minus-Temperaturen herrschen.

Wetterkarte ICON 12z Temperatur am Erdboden 5 cm:

http://www1.wetter3.de/

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In der Nacht zu Mittwoch löst sich die Wetterfront vollständig auf, und im restlichen Deutschland ist kein Schneefall zu erwarten dazu bleibt es meist kalt bei frost-Temperaturen.

Zum Wochenende Aufbau einer Westlage mit leichter Milderung. Dazu aufkommende Schnee/Regenfälle und windig.

Dazu in den nächsten Tagen ein ausführlicher Bericht.

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Hans

Kältewelle oder Westlage ?

Nach dem einige Tiefdruckgebiete und Sturmtiefs in den letzten Tagen über Nordeuropa gezogen sind, konnte auf der Rückseite eine nördliche Strömung mit kalter Luft angezapft werden. Da sich aber keine neuen Tiefs vom Atlantik Europa nähern, baut sich eine meridionale teils Hochdruckgeprägte Wetterlage über Europa auf.

Die aus Norden eingeflossene kalte Luft, kann sich also in Mitteleuropa und Deutschland sammeln und kühlt sich in den Bergen und Tälern noch etwas ab, weil der Wind zur Durchmischung fehlt.

Diese Wetterlage wird sich einige Tage halten, vielleicht auch eine Woche.

Die Temperaturen steigen tagsüber im Flachland kaum über Null Grad oder nur leichte positive Temperaturen, im Bergland herrscht leichter Dauerfrost.

Nachts gibt es verbreitet leichten bis mäßigen Frost ca. -3 bis -12 Grad. Über Schnee in den Bergen und einigen Tälern kann es auch strengen Frost unter -15 Grad geben.

Am letzten Januar Wochenende und Ende Januar baut sich wahrscheinlich ein kräftiger Tiefdruck-Komplex über Grönland/Island auf, und wird Europa wieder eine mildere westliche Wetterlage bringen.

Das Wettermodell GFS 06z hatte eine kalte Ostlage berechnet, die aber im 12z Lauf nicht bestätigt wurde. Sondern der GFS 12z Lauf nun auch eine mildere Westlage rechnet.

Wie auch das Deutsche Wettermodell ICON und das europäische Wettermodell ECMWF.

Wetterkarte GFS 12z 500 hpa Bodendruck:

http://www.wetterzentrale.de/

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Es gibt aber auch in den Nebenläufen einige Modell-Lösungen die eventuell kaltes Wetter aus Osten rechnen.

Diese Varianten sind aber deutlich weniger, als die Nebenläufe mit einer Westlage.

So wie es aussieht, wird die Westlage durchsetzen das auch der Wind in 36 Km Höhe aufgrund eines starken Polarwirbels ( —> Westlage/positive NAO ) wieder aus West kommt, und diese Korrelation sich bis zum Erdboden nach ca. 7 bis 10 Tagen durchsetzt.

Wetterkarte GFS 12z Stromlinien und Wind 36 Km Höhe:

http://www.wetterzentrale.de/

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Im Laufe der nächsten Woche wird es neue berichte zur Wetterentwicklung geben.

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Hans

Sturmtief Queenie vom 31.01 bis 1.02.2004

Der Januar 2004 gestaltete sich oft stürmisch und nass mit kalten und milden Wetterlagen im Wechsel.

Dabei gab es oft Sturmtiefs die Mitteleuropa überquerten und auch für leichtes Hochwasser sorgten.

Bereits Anfang Januar 2004 wurde es nach einem kalten Start mild und stürmisch. Die Sturmtiefs Gerda und Hanne haben für Sturm und Regen, sowie heftige Graupelgewitter gesorgt, mit stürmischen Tiefs ging es bis Ende Januar 2004 weiter. Gegen Ende Januar zog auch ein Sturmtief vom Nordmeer Richtung Ostsee und brachte eine heftige Kaltfront mit Sturmböen, starken Schneefällen und Wintergewittern!

Schnell baute sich aber erneut eine Westlage auf und südlich von einem Sturmtief bei Island, entwickelte sich am 31. Januar. 2004 der Schnellläufer „Queenie“ das kleine Sturmtief zog mit Kern über Norddeutschland und Dänemark, südlich des Kerns befand sich das Sturmfeld.

Das Sturmfeld überquerte vor allem den Norden und Westen und Osten Deutschlands.

Bereits am Abend des 31. 01. 2004 wurde es zunehmend stürmisch und es gab erste Sturmböen der Stärke 9 Bft = 75 bis 88 Km/h.

Am späteren Abend ungefähr zwischen 10 und 11:00 Uhr wurde es dann richtig stürmisch, es gab verbreitet Böen der Stärke 9 bis 10 Bft ( 75 – 88 Km/h und 89 – 102 Km/h ), örtlich waren auch orkanartige Böen dabei ( 11 Bft = 103 bis 117 Km/h ).

Es war sehr laut draußen die Bäume in unserem Garten haben sich stark gebogen bei den Böen und sogar die Straßenlaterne hat sich stark bewegt.

So ging der Sturm ca. bis 1:00 am 1. 02. 2004, ich bin dann nach draußen gegangen und es gab immer noch verbreitet stürmische Böen/Sturmböen, vereinzelt auch noch schwere Sturmböen.

Der Wind hat allerdings gegen 2:00 Uhr deutlich nachgelassen, es war aber bis zum Morgen weiter sehr windig mit einzelnen stürmischen Böen.

Die Feuerwehren und auch THW hatten in Deutschland und NRW ordentlich zu tun wegen abgerissener Äste, umgestürzter Bäume, und beschädigten Dächern. Außerdem flogen Straßenschilder- und Bauzäune auf Straßen.

Auch in Ahlen, wo ich damals wohnte hatte die Feuerwehr einige Einsätze. Es gab damals noch von der Meteogroup eine Wetterstation in unserer Stadt und es wurden bis 107 Km/h gemessen. Das entspricht Windstärke 11 ( orkanartiger Sturm = 103 bis 117 Km/h ).

Auf dem Brocken gab es Orkanböen von 191 Km/h.

Windböen 31. 01. und 1. 02. 2004 Kachelmannwetter:

https://kachelmannwetter.com/de/messwerte/deutschland/windboeen-max/20040201-0000z.html

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https://kachelmannwetter.com/de/messwerte/deutschland/windboeen-max/20040202-0000z.html

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Auch die tage nach dem Sturmtief Queenie waren sehr mild und zeitweise auch windig bis Stürmisch. Ein weiteres Sturmtief mit dem Namen „Ursula“ zog am 7/8. 02. 2004 über Deutschland mit heftigen Wintergewitter aus Schnee und Graupel mit Sturm-, schweren Sturm- und sogar orkanartigen Böen.

Das Sturmtief Queenie war ein sehr kurzes aber dennoch starkes Wetterereignis des Winters 2003/2004.

Wetterkarte von:

http://www.meteociel.fr/

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Jupiter

Das Hagel-Gewitter vom 28. Juli. 1994

Nur wenige Tage nach den schweren Gewittern vom 25.07.1994 setzte sich das heiße und schwüle Gewitter-Wetter fort.

Am 28. Juli. 1994 ein Donnerstag, gab es schon um die Mittagszeit teilweise starken Südwind und meine Oma und ihr Bruder meinten, woanders wären bestimmt schon Gewitter!

Nachmittags bis ich dann zu einem Kumpel gefahren, der ein Swimmingpool hatte, ich sagte zu ihm und zu seiner Oma das es später Gewitter geben könnte.

Am späteren Nachmittag wurden die Quellwolken immer dicker, und man konnte keine Struktur erkennen, es war aber auch keine Schichtbewölkung, sondern die Cumulus-Wolken sehr dicht und unförmig beieinander lagen.

Aus Süden hörten wir alle nun einen Donner, das seltsame war aber es war nicht dunkle, sondern nur leicht gelblich-grau ohne erkennbare Wolkenstrukturen. Die Donner wurden immer lauten und dann wurde ganz leicht eine dunklere gelbe Wolkenstruktur Richtung Süden/Südosten sichtbar.

Wir sind dann in Haus gegangen und es fing mäßig an zu regnen, dazu aber teilweise starke bis stürmische Böen, vereinzelt auch Sturmböen aus Süden, dann kam zu dem Regen auch Hagel dazu.

Ich muss aber sagen, das der Regen nicht besonders stark war, eventuell mit starken Landregen zu vergleichen, aber kein Platzregen oder so stark das eine weißliche Gischt entsteht, es war einfach stärkerer Landregen mit großen Hagelkörner und stürmischen Böen aus Süden.

Nach einer Weile zog das Gewitter Richtung Norden weiter. Der Vater meines Kumpels hatte mich dann nach Hause gebracht, weil es noch weiter regnete. Es war ca. 18:00 Uhr.

Das Gewitter zog aber weiter nach Norden/Nordosten ab. Und meine Nachbarin fragte ob ich das Gewitter auch erlebt habe, und ich erzählte von den großen Hagelkörnern.

Der Vater meiner Nachbarin fragte mich, ob ich noch mit ins Freibad möchte, da nach dem Gewitter dort relativ wenig Leute sind.

Wir fuhren dann zum Freibad und unterwegs konnte ich vor einem Haus, wo viele Bäume standen, sehen wie dort ein ganzer Baum entwurzelt wurde und auf der Wiese lag.

Regenmenge 28.07.1994 Kachelmannwetter:

https://kachelmannwetter.com/de/messwerte/nordrhein-westfalen/niederschlagssumme/19940729-0600z.html

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Aus der familiären Bekanntschaft, aus der Nachbarschaft und von Arbeitskollegen der Mutter, habe ich dann gehört, das im Süden und Osten der Stadt der hagel noch größer war und die Größe von Kirschen oder Tischtennisbällen hatte.

Es war zwar kein sonderlich heftiges Unwetter, aber dennoch mit interessanten Eigenschaften verbunden, und setzte die Gewitter/Unwetter aus dem Gewitter-Sommer 1994 fort.

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Jupiter

 

 

 

Die Gewitter/Unwetter vom 25. Juli. 1994

Ich kann mich noch gut erinnern, das es ein sehr heißer Montag war. Im Radio und im Wetterbericht von unserer damaligen Tageszeitung wurden starke Gewitter vorhergesagt.

Im Laufe des Vormittag wurde es immer schwüler und erste dicke Quellwolken hatten sich gebildet. Ich war alleine zu Hause, da meine Eltern arbeiten waren, mit einer Nachbarin schauten wir uns die Quellwolken an. Gegen Mittag wurden ganz schnell Richtung Südwesten/Westen die Wolken immer dichter und man hörte erstes Donnern. 

Die Struktur der Gewitter zerfiel aber wieder und baute sich dann wieder neu auf. Es wurde auch langsam windig, dann formierte sich im Westen eine immer dunklere Wolkenwand und ich zog alle Blumenkübel von der Terrasse unter das Terrassendach.

Wenige Minuten später zog das Unwetter aus Westen auf, es gab heftigen Starkregen und dazu Sturmböen, immer wieder Blitz und Donner, nach ca. 15 Minuten klang das Gewitter ab. Die Mutter kam dann um während des Unwetters nach Hause und schaute ob die Blumen noch alle stehen.

Nach dem das erste Unwetter durchgezogen war bin ich zu meiner Nachbarin gegangen, die auch das Unwetter faszinierend miterlebte. Bei ihren Hasen-Stall, wo der Boden mit dicken Holzbrettern ausgestattet wurde stand das Wasser ca. 5 cm hoch.

Wir sind dann in das Haus meiner Nachbarin gegangen, da ein zweites Gewitter kam, welches aber nur kräftigen Landregen mit mäßigen Blitzen brachte.

Es war bereits zwischen 14. und 15:00 Uhr, als ich mit Mutter und Großmutter in den Marktkauf gefahren bin.

Im Westen und Süden entwickelte sich auf, noch bevor wir zum Marktkauf gefahren sind ein neues Gewitter. Im Süden war es sehr dunkel und nach Westen hin mehr gelblicher Himmel.

Als wir im Marktkauf waren ist das Gewitter/Unwetter über die Stadt gezogen und als wir zum Auto wollten standen vor dem Eingang des Marktkaufs viele Menschen. Es gab heftigen Starkregen und Sturmböen, vereinzelt auch Hagel.

Nach ca. einigen Minuten zog das Unwetter Richtung Norden weiter, und wir sind dann zu einer Gärtnerei gefahren und eine neues, aber schwaches Gewitter hatte sich gebildet, es regnet aber nur vereinzelt und grummelte dazu, das hielt dann c. bis Abends ca. 17/18:00 Uhr an, und ein bekannter von uns sagte es hört irgendwie gar nicht auf mit den Gewittern, auch wenn es nur etwas grummelt.

Als Abends alle zu Hause waren, wurde über das heftige Gewitter gesprochen, auch Tage danach haben Nachbarn noch über das Gewitter geredet, weil es sehr stark war.

Die Feuerwehr dürfte auch einige Einsätze gefahren sein.

Regenmenge 24h 25. Juli. 1994 Kachelmannwetter:

https://kachelmannwetter.com/de/messwerte/nordrhein-westfalen/niederschlagssumme/19940726-0600z.html

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Die Gewitter/Unwetter vom 25. Juli. 1994 gehören zu den stärksten Wetterereignissen die ich erlebte!

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Sturmwetterblog

Das Sturmtief Lara vom 5.02.1999

Am 5. Februar. 1999 zog das Sturmtief Lara von der nördlichen Nordsee Richtung Baltikum/Ostsee und auch Mitteleuropa und Deutschland wurden von dem Sturmfeld beeinflusst.

Bereist einige Tage zuvor wurde im Wetterbericht vor einem möglichen schweren Sturm gewarnt.

Einen Tag bevor das Sturmtief Lara über die Nordsee zog, war es schon sehr windig in Deutschland, den das Sturmtief bildete sich südlich eines größeren Sturmtief-Komplexes über dem Nordmeer/Skandinavien.

Im Wetterbericht wurde vor orkanartigen Böen/Orkanböen an der Nordsee gewarnt und meist Sturm/schweren Sturmböen im Binnenland nördlich der Mittelgebirge.

Es war ein Donnerstag der 4. Februar. 1999 als es dann Abends schon sehr windig und regnerisch war, in der Nacht zum 5. Februar. 1999, es war ein Freitag, wurde der Wind besonders gegen 5 und 6 Uhr in der früh immer stärker, oft gab es stürmische Böen oder Sturmböen von 60 bis 85 Km/h.

In den Wetterberichten haben die Meteorologen schon dann um ca. 6 Uhr vor der Kaltfront mit Gewittern, Graupel und schweren Sturm- oder Orkanböen gewarnt.

Es war gegen 7 Uhr als man Richtung Nordwesten schon erstes Wetterleuchten erkennen konnte.

Als ich dann um ca. 7:30 Uhr zur Schule gefahren bin gab es weiter oft stürmische Böen und einzelne Sturmböen aus Südwest/West. Um 8 Uhr begann dann der Schulunterricht und da ich wusste das jeden Moment die Kaltfront aufzieht war ich schon sehr gespannt und schaute aus dem Fenster.

Keine 10 Minuten später wurde es von Nordwesten immer dunkler, das Wetterleuchten war sehr gut zu erkennen und dann ging es richtig los!

Ein Wirbel aus Starkregen, Graupel und Gewitter brach über die Stadt herein, dazu dann Sturm- und schwere Sturmböen, eine wahre Gischt fegte durch die Bäume die sich spektakulär gebogen haben, einen Tanne die ich ca. 200 Meter weiter beobachten konnte, hat sich sehr stark gebogen, das ich dachte sie würde jeden Moment umstürzen.

Die Schüler und die Lehrerin in meiner Klasse haben alle erstaunt aus dem Fenster geschaut, es war eine sehr heftige Kaltfront. Nach nur bis 10 Minuten war der Spuk auch schon wieder vorbei und der klassische Postfrontale Trog Bereich hinter der Kaltfront brachte Sonne, fast Windstille und frische Nordsee-Luft mit.

Der Trog-Sektor zog schnell auf und es wurde wieder zunehmend windig, gegen Mittag dann auch stürmisch mit einzelnen Sturmböen in Schauern.

Als ich zu Hause war, berichtete man mir, das bei dem Gewitter mit schweren Sturmböen, ein Teil unseres Gartenzaun umgeweht wurde.

Bei einem Bekannten wurde in der Nachbarschaft eine Tanne entwurzelt und stürzte auf die Garage. Bei einer anderen Bekannten wurde die Markise an der Terrasse beschädigt. Die Feuerwehr hatte auch einen Einsatz und musste einen entwurzelten Baum beseitigen was relativ wenig war nach dem Sturm mit Gewitter und Graupel wie ein Feuerwehrmann in der Zeitung berichtete.

In NRW und Norddeutschland war es teilweise noch heftiger, es gab abgerissene Äste, umgestürzte Bäume und abgedeckte Dächer. An der Nordsee gab es eine Sturmflut.

Windböen 5.02.1999 Kachelmannwetter:

https://kachelmannwetter.com/de/messwerte/deutschland/windboeen-max/19990206-0000z.html

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Abends und in der Nacht zum Samstag sowie am Samstag selbst gab es oft Graupel und Schneeschauer mit stürmischen Böen und Sturmböen.

Es war ein sehr interessantes Wetterereignis.

Wetterkarte von:

http://www.meteociel.fr/

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Jupiter

Update! Sturmtief Sonntag/Montag, in den Alpen Unwetter durch Neuschnee

Heute am Sonntag zieht ein Sturmtief von der Nordsee Richtung Baltikum/Ostsee, an seiner West/Südseite hat sich ein Sturmfeld gebildet.

Daher wird im laufe des Tages der Wind vor allem in Holland und Nord/Westdeutschland immer weiter zunehmen.

Am Abend sind dann von Holland bis Niedersachsen/NRW stürmische Böen und einzelne Sturmböen zu erwarten mit ca. 60 bis 80 Km/h, an der Nordsee und in den Bergen auch einzelne schwere Sturmböen um 90 Km/h möglich!

Auf dem Brocken kann es sogar Orkanböen über 120 Km/h geben!

In der Nacht zu Montag breitet sich das Sturmfeld südöstlich über Deutschland aus, so muss auch in den übrigen Gebieten mit starken Windböen oder stürmischen Böen gerechnet werden.

Auf den Bergen dann Sturm- oder schwere Sturmböen möglich!

Es kann zu leichten Schäden durch abgerissene Äste oder vereinzelten Dachziegeln/Dachschäden kommen!

Farbmakierung der Böen:

Starke Windböen/Stürmische Böen 60 bis 70 Km/h

Sturmböen 70 bis 90 Km/h

Schwere Sturmböen von 90 bis 100 Km/h

Orkanartige Böen von 100 bis 117 Km/h 

Orkanböen von 117 bis 130 Km /h

Orkanböen ab 130 bis über 200 Km/h !

Sonderfarbe Grün ! Hinweis bei Gefahr das Wälder entwurzelt werden !

 

Zu Orientierung der Windstärken einmal eine Reihenfolge von den Sturmstärken und ihren Gefahren:

  • Windstärke 8 ( Bft ): Stürmischer Wind 62 – 74 Km/h – Zweige und kleine Äste können von Bäumen brechen, Reklametafeln und Utensilien fliegen herum, vereinzelt kann Dachpappe gelöst werden.
  • Windstärke 9 ( Bft ): Sturm 75 – 88 Km/h – Äste brechen von Bäumen und kleinere Dachschäden können auftreten, wie das lösen von Dachziegeln oder Rauchhauben ! Starkes Rauschen der Bäume.
  • Windstärke 10 ( Bft ): Schwerer Sturm 89 – 102 Km/h – Es können Bäume entwurzelt werden, und bedeutende Schäden Häusern und Dächern auftreten, LKW Fahrzeuge können umgeweht werden !
  • Windstärke 11 ( Bft ): Orkanartiger Sturm 103 – 117 Km/h – Verbreitet Sturmschäden durch entwurzelte Bäume, abgebrochenen Ästen, und beschädigten Häusern ! Der Bahnverkehr wird aufgrund von Sturmschäden eingestellt. Sehr starker Lärm durch den Wind !
  • Windstärke 12 ( Bft ): Orkan  ab 118 Km/h – Schwere Sturmschäden und Verwüstungen, bei länger anhaltenden Orkanstärken oder ab 130 Km/h wird die Infrastruktur zerstört. Heftiger Lärm durch den Wind !

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Dazu gibt es Regen, der in der Nacht vor allem im oberen Bergland in Schnee übergeht.

An den Alpen kommt nochmals viel Neuschnee Unwetter hinzu, ca. 50 bis 150 cm in 72 Stunden, hier auch Schneeverwehungen möglich durch starke Windböen!

ACHTUNG! Lawinengefahr

Nächste Woche wieder Tiefs mit Regen, Wind bei nasskalten bis milden Temperaturen.

Beitrags-Bild von:

http://www.wetterzentrale.de/

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Hans